Unser Heimatbrief erscheint zweimal im Jahr.
 Eine Ausgabe zum Sommeranfang (Pfingsten) und die andere zum Winter  (Weihnachten).
Die letzte Ausgabe, “Heimatbrief Nr. 67”,kam rechtzeitig zu Pfingsten 2018 in den Versand!
Ihre Beitr├Ąge f├╝r den n├Ąchsten Heimatbrief senden Sie bitte an unsere Gesch├Ąftsstelle.

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Sie haben es bis auf diese Seite im Internet geschafft! Dann arbeiten Sie mit einem  Computer und k├Ânnen damit vermutlich  auch eine CD oder DVD einlegen. Wir haben f├╝r Sie alle bisher erschienenen Heimatbriefe digitalisiert und auf eine DVD gebrannt. Die Heimatbriefe sind im pdf-Format gespeichert und Sie k├Ânnen ├╝ber alle Heimatbriefe oder im einzelnen bequem recherchieren. Einfacher und schneller geht eine Suche nach Namen, Orten, Begriffen etc. nicht! Technische Voraussetzung: Das kostenlose Programm “Adobe Reader 9” . Die DVD kostet 12 ÔéČ + Versandkosten
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Redaktionsschluss f├╝r den HB Nr. 68 ist der 15. September 2018

Gru├čwort  zur Ausgabe des Heimatbriefes Nr.66    Weihnachten 2017

Liebe Mitglieder der Kreisgemeinschaft,

Landrat Friedrich Kethorn aus BentheimÔÇ×mit dem heutigen Gru├čwort m├Âchte ich gerne auf das ehrenamtliche Engagement der zahlreichen Mitarbeiter eingehen, die ├╝ber Jahrzehnte mehr als 60 Ausgaben des Heimatbriefes verfasst und erstellt haben.
Die interessant geschriebenen und reichlich bebilderten Abhandlungen stammen aus der Feder von zahlreichen Autoren, die der Elchniederung nahestehen. Sie alle leisten unter dem Vorsitz der Schriftleitung seit Jahren einen wesentlichen Beitrag zur geschichtlichen Auseinandersetzung der Elchniederung. Zugleich schaffen Sie f├╝r zahlreiche Leser und Leserinnen lebendige Beitr├Ąge zur Aufrechterhaltung von Erinnerungen und Erlebnissen. Wachgerufen werden sowohl gl├╝ckliche Momente als auch Schicksalsschl├Ąge, die von Krieg, Flucht und Vertreibung gezeichnet sind.
Andererseits stehen auch intensive und offene Beitr├Ąge ├╝ber die heutige russische Gesellschafts- und Kulturform im Blickpunkt der Autoren. Enge pers├Ânliche Kontakte, die ├╝ber Reisen und Begegnungen geformt wurden, tragen zu dieser lebendigen Darstellung bei. Auch ich pers├Ânlich lese Ihre Beitr├Ąge mit gro├čem Interesse. Sie erm├Âglichen mir eine Vorstellung von unserem Patenkreis und tragen dazu bei, unsere Patenschaft zu vertiefen, wie es auch die partnerschaftlichen Begegnungen mit Vertretern des Rayons Slawsk tun wie k├╝rzlich die jungen T├Ąnzerinnen, die aus Anlass des regionalen Volkstanz- und Folkloretreffens in Bad Bentheim zu Gast waren. Ich danke allen, die mit gro├čer Leidenschaft Verantwortung f├╝r die Jahresausgaben ├╝bernehmen. Das erfordert Zeit und Mu├če und verlangt nach Anerkennung, die ich Ihnen daf├╝r aussprechen m├Âchte.
Ich w├╝nsche den Leserinnen und Lesern des Heimatbriefes und Freunden der Kreisgemeinschaft Elchniederung ein besinnliches Weihnachtsfest und ein gl├╝ckliches, neues Jahr. Bleiben Sie gesund.
 Ich freue mich auf die kommenden Ausgaben des Heimatbriefes.   

Ihr
Unterschrift Kethorn
 Landrat
Landkreis Grafschaft Bentheim

Friedrich Kethorn

Geleitwort zur Ausgabe des Heimatbriefes Nr.66    Weihnachten 2017
 
Liebe Elchniederunger, liebe Freundinnen und Freunde der Elchniederung, liebe Leserinnen und Leser dieses Heftes,

ÔÇ×Heimat“ ist ein Wort, welches aktuell immer wieder bem├╝ht wird, um uns f├╝r unterschiedliche politische Programme oder Ziele zu begeistern. Im W├Ârterbuch findet man f├╝r ÔÇ×Heimat“ folgende Beschreibung: ÔÇ×das Land oder die Gegend, wo man geboren und aufgewachsen ist oder wo James-Herbert Lundszien - 1. stellv. Vorsitzenderman sich zu Hause f├╝hlt, weil man schon lange dort wohnt“.
Auch ohne eine bestimmte politische Pr├Ąferenz, werden die Landsleute aus Ostpreu├čen dies f├╝r sich annehmen k├Ânnen. Einmal ist Ostpreu├čen das Land oder die Gegend, wo man geboren und aufgewachsen ist. Die Heimat! Und andererseits ist der Endpunkt einer Flucht und Neuorientierung nach dem Krieg am jeweiligen Ort vielleicht ein Ort, an dem man sich zu Hause f├╝hlt, weil man dort schon lange wohnt. Auch eine Heimat! Aber f├╝r die meisten ist es trotz der langen Jahre an diesem Ort qualitativ eine andere Heimat als die verlorene Heimat in Ostpreu├čen.
Die Adventszeit und das Weihnachtsfest sind wunderbare Zeiten, auch ├╝ber vergangene Zeiten nachzudenken und Erinnerungen nachzuh├Ąngen. Selbst wenn Ihre Erinnerung an die Heimat in Ostpreu├čen schmerzhaft sein sollte, erinnern Sie sich zur├╝ck in diese Zeit. Und geben Sie Ihre Erinnerungen in der Familie, an Freunde und Nachbarn weiter. Nur so wird Ostpreu├čen in den Gedanken vieler Menschen weiterleben k├Ânnen.
Diesem Ziel ist auch der vorliegende Heimatbrief gewidmet: Erinnerungen an die Heimat wachhalten und Geschichte(n) von dort weitergeben. Allen, die Ihren Beitrag dazu geleistet haben, dankt die Kreisgemeinschaft.
Im Namen des Vorstandes und der Kirchspielvertreterinnen und Kirchspielvertreter der Kreisgemeinschaft Elchniederung w├╝nsche ich Ihnen eine besinnliche Adventszeit und ein friedvolles und auch frohes Weihnachtsfest.
Ich gr├╝├če Sie ganz herzlich

James-Herbert Lundszien
1. Stellv. Vorsitzender

Barbara Dawideit - Redakteurin unseres Heimatbriefes und Gesch├Ąftsf├╝hrerinLiebe Leserinnen und Leser des Heimatbriefes Elchniederung,
ich m├Âchte mich f├╝r Ihre zugesandten Beitr├Ąge f├╝r den Heimatbrief bedanken. Ich ben├Âtige auch f├╝r den n├Ąchsten noch viele Beitrage. Bitte helfen Sie mir auch weiterhin. Ich w├╝nsche Ihnen ein sch├Ânes Weihnachtsfest und  ein erfolgreiches Jahr 2018 und hoffe auf ein Wiedersehen zu unserem Kreistreffen in Bad Nenndorf am 7. September 2018.

   Ihre
Barbara Dawideit

Gesch├Ąftsstelle: Am Ring 9 in 04442 Zwenkau OT Tellsch├╝tz  Tel. und Fax (034203) 33567  E-Mail: inse-elchniederung@t-online.de

Bitte denken Sie daran, dass nur Ihre Spende sicherstellt, dass der Heimatbrief auch in Zukunft regelm├Ą├čig erscheint und die Kreisgemeinschaft ihre satzungsgem├Ą├čen Aufgaben erf├╝llen kann.

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