Das Kirchspiel Kreuzingen fr├╝her Gro├č Skaisgirren  (russ.Bolschakowo  đĹđżđ╗ĐîĐłđ░đ║đżđ▓đż)   (Kirchspielvertreter Dieter Wenskat)

Kreuzingen - Kirche  um 1917 - heute Russisch-OrthodoxAuf der “Landtafel von Preu├čen“, die der bedeutende Kartograph Kaspar Hennenberger 1576 herausgab, war das Gebiet des sp├Ąteren Kirchspiels Skaisgirren/Kreuzingen noch eine fast unbewohnte Fl├Ąche. Dort dehnte sich ein dichter Wald aus, der einige J├Ąger und Holzf├Ąller anzog. Durch diesen Wald f├╝hrte ein Weg, der die Nummer 43 trug und erstmals 1384 urkundlich erw├Ąhnt wurde. Er verband die beiden Burgen Labiau und Ragnit, die der Ritterorden dort hatte errichten lassen.
Erst ab Ende des 16ten Jahrhunderts wurde dieses Gebiet langsam besiedelt, und auf den gerodeten Fl├Ąchen wurden D├Ârfer gegr├╝ndet. Skaisgirren war die zweit├Ąlteste Siedlung in dieser Gegend. Der Ort wird erstmals 1583 genannt. In einer Urkunde aus diesem Jahr hei├čt es: “In Skeisgirn wohnet einer mit Namen Domasch. Zinset j├Ąhrlich 5 Mark Geld und einen Marder oder aber 1 Mark 15 Schilling Mardergeld.“
Bald kamen mehr Kolonisten hinzu. Sie haben weitere Fl├Ąchen urbar ‘und nutzbar gemacht. Denn etwa um 1600 mussten schon Steuern f├╝r 15 Hufen brauchbaren Landes gezahlt werden. Wenn man davon ausgeht, dass eine Hufe Land ca. 30 Morgen umfasst, so war das eine Fl├Ąche von Evangelisch-Lutherische Freikirche von Sachsen Gebut 1925112,5 Hektar. Weitere Siedler kamen hinzu, auch welche aus Litauen. Sie rodeten mit gro├čem Flei├č immer mehr Fl├Ąchen, so dass sich der Ort weiter ausdehnte und auch andere D├Ârfer in der Umgebung entstanden. Einem Bericht von 1662 ist zu entnehmen, dass in dem Gebiet des sp├Ąteren Kirchspiels Skaisgirren/Kreuzingen schon D├Ârfer mit insgesamt 77 Hufen angelegt waren. Dazu geh├Ârten u.a. Georgenheide, Vielbr├╝cken, Gr├╝ndann, Kripfelde und Wartenh├Âfen.
Weitere Ansiedlungen wurden durch das von dem Gro├čen Kurf├╝rsten erlassene K├Âllmische Recht gef├Ârdert. Hierdurch erhielten besonders Privilegierte oder Adlige gro├če Landfl├Ąchen als Privateigentum ├╝bertragen. In der Folgezeit wurden Wege und Stra├čen gebaut und dadurch das ganze Gebiet erschlossen. Dies wiederum zog Gesch├Ąftsleute an, die sich dort niederlie├čen, um die Bed├╝rfnisse der Bev├Âlkerung abzudecken. So entstand allm├Ąhlich ein auf die damalige Zeit bezogener bescheidener Wohlstand.
Einen wirtschaftlichen Aufschwung brachte die Er├Âffnung der Bahnstrecke K├Ânigsberg-Tilsit, deren letztes Teilst├╝ck am 01.10.1891 in Betrieb genommen wurde. Damit war eine schnelle Verbindung f├╝r den Personen- und G├╝terverkehr geschaffen worden. Auch die Kleinbahnstrecke Kreuzingen-Insterburg trug dazu nutzbringend bei. Ein weiterer verkehrsm├Ą├čiger Vorteil f├╝r Kreuzingen war der, dass hier sechs Fernstra├čen kreuzten, wodurch der Ort von allen Seiten leicht erreicht werden konnte. Er lag in der s├╝d├Âstlichen Ecke des Kreises Elchniederung und grenzte an die Nachbarkreise Labiau, Insterburg und Tilsit-Ragnit.
Durch die hervorragende Lage im Verkehrsnetz entwickelte sich KreuzingenMarktstra├če vom Getreidemarkt aus gesehen zu einem Hauptmarktplatz. Dort war der gr├Â├čte Wochenmarkt von ganz Ostpreu├čen und der gr├Â├čte Ferkelmarkt vom ganzen damaligen Preu├čen. Schon in der Nacht zum Donnerstag - dem Markttag - rollten die Fischerwagen aus den Haffd├Ârfern und Gem├╝se- und Kartoffelwagen aus dem Gro├čen Moosbruch heran. Auf anderen Fahrzeugen wurden Ferkel transportiert. Die genannten Waren wurden auf dem 13 Morgen gro├čen Schweinemarkt angeboten. Dort fand auch an einigen Tagen im Jahr der Vieh- und Pferdemarkt statt. Durchschnittlich wurden 300 Rinder und Pferde aufgetrieben.
F├╝r weitere Erzeugnisse standen der Getreide- und der Buttermarkt zur Verf├╝gung. Beide M├Ąrkte hatten eine erhebliche Ausdehnung, so dass es verst├Ąndlich erscheint, dass nach amtlicher Sch├Ątzung an jedem Donnerstag 1000-1500 Fuhrwerke im Ort untergebracht werden mussten. Sie f├╝llten alle Stra├čen und Pl├Ątze sowie die H├Âfe der Gastst├Ątten. An jedem Markttag wurden durchschnittlich 500-600 Ferkel zum Verkauf angeboten Sie wurden von H├Ąndlern aufgekauft und ├╝berwiegend mit der Bahn nach Schlesien, Pommern und Brandenburg versandt. Ebenfalls wurden an diesem Tag 100 bis 120 Zentner Butter und 100 bis 120 Kisten Eier zu je 600 St├╝ck aufgekauft, um sie Verbrauchern in den St├Ądten zuzuf├╝hren.
An einem anderen Tag der Woche erfolgte an der 250 Meter langen Rampe des Bahnhof Kreuzingen die Verladung von fetten Schweinen, L├Ąuferschweinen sowie von Schlachtvieh. Durchschnittlich waren es 36 Waggons, die u.a. nach Berlin und Sachsen gingen. Die ├╝berwiegend kleinb├Ąuerlichen Betriebe der Umgebung hatten sich auf Schweinezucht und Schweinemast konzentriert.
Bei diesem regen Gesch├Ąftsleben waren auch andere Branchen gefragt. So gab es in Kreuzingen drei Hotels, vier Gastst├Ątten mit ├ťbernachtungsm├Âglichkeiten, zwei Cafes zw├Âlf Kolonial-, Eisenwaren-, und Lebensmittelgesch├Ąfte, eine Landmaschinen-Gro├čhandlung, f├╝nf Textilgesch├Ąfte, K├╝rschner, Gesch├Ąfte f├╝r Fleisch- und Wurstwaren, zwei G├Ąrtnereien, Fris├Âre, andere Handwerksbetriebe, drei Arzte, drei Zahn├Ąrzte, einen Tierarzt einen Apotheker und drei Rechtsanw├Ąlte. Am Ort waren auch ein Amtsgericht mit Kaluse, ein Postamt, eine SparkassDer Bahnhof von Kreuzingene und eine Bank sowie eine Molkerei. Die gr├Â├čten Arbeitgeber von Kreuzingen waren die Kreuzinger M├╝hlenwerke, die Neidenburger M├╝hlenwerke, die aber schon zu Wartenh├Âfen geh├Ârten, und die Eierzentrale etwa seit 1936.
Kreuzingen hatte eine Freiwillige Feuerwehr, die als erste im Kreis Elchniederung eine Motorspritze besa├č. Etwa 1905 erhielt der Ort sein erstes Stromnetz.
Das kulturelle und Vereinsleben erlangte unter der Leitung von Rektor Schillak eine gro├če Bedeutung. Auf seine Initiative wurde 1922 das erste Gauturnfest nach dem ersten Weltkrieg in Kreuzingen mit gro├čem Erfolg durchgef├╝hrt. Auch den S├Ąngerverein mit seinen rund 40 Aktiven dirigierte er von 1912 bis 1938 und machte ihn weit ├╝ber die Kreisgrenzen hinaus bekannt. So nahm der Verein auch an den Bundess├Ąngerfesten in Hannover, Wien und Breslau teil. An Schulen gab es eine Mittelschule, die in privaten R├Ąum untergebracht war und eine siebenklassige Volksschule. Die alte stammte aus dem Ende des 18ten Jahrhunderts. Sie diente ab Ausgang 1938 als Gemeindeamt. Eine neue, sehr moderne Schule nahm im November 1938 ihren Betrieb auf. Die Bev├Âlkerung in und Kreuzingen war fast ausschlie├člich evangelischen Glaubens. Seit 1693 gab es am Ort eine Kirche. Eine weitere wurde sp├Ąter (um 1925 f├╝r die Evangelisch-Lutherische Freikirche von Sachsen gebaut) an der Neuen Stra├če errichtet. Wie in der ganzen Elchniederung gab es auch hier Freikirchen, Sekten und religi├Âse Gemeinschaften, die nie der Landeskirche angeh├Ârten. Da gab es u.a. den Bund freier Christen, die Baptisten, Evangelische Gemeinschaft, die Neuapostolische Gemeinschaft, wenige Sabbatisten, Adventisten und die Zeugen Jehovas.
Im geschichtlichen R├╝ckblick bleibt festzuhalten, dass sich ein Teil des franz├Âsisch-preu├čischen Krieges von 1806/07 in Ostpreu├čen abgespielt hat. So kam im Juni 1807 Napoleon Bonaparte mit einem Teil seiner Truppen nach Kreuzingen. Die Kirche diente als Pferdestall, und Napoleon selbst wohnte im gegen├╝berliegenden Pfarrhaus. Das Zimmer wurde danach das Napoleonzimmer genannt. Sein Weg f├╝hrte dann nach Tilsit, wo Anfang Juli 1807 auf einem Flo├č auf der Memel der Friede zu Tilsit unterzeichnet wurde.
Nach Ausbruch des ersten Weltkrieges drangen russische Truppen auch in Kreuzingen und Umgebung ein. Sie blieben dort etwa vom 27.08. bis 08.09.1914 und nahmen bei ihrem R├╝ckzug M├Ąnner mit, die zum Teil erst 1919 oder 1920 aus Sibirien zur├╝ckkehrten. Andere kamen nie wieder.
Kreuzingen hatte 1939 2256 Einwohner. Im Zuge der Umbenennung aller Ortsnamen mit litauischem Klang wurde aus Skaisgirren am 1Das Amtsgericht in Kreuzingen und ev. Kirche6.07.1938 Kreuzingen. Das Kirchspiel umfasste 38 D├Ârfer und war mit 9019 Einwohnern nach der letzten Volksz├Ąhlung vom 17.05.1939 das gr├Â├čte Kirchspiel des Kreises Elchniederung.
Im Herbst 1944 zeichnete sich auch f├╝r die gr├Â├čten Optimisten die Katastrophe ab. Die Rote Armee r├╝ckte bis zur Memel vor. Da kam Anfang November 1944 die Erlaubnis zum R├Ąumen. Viele haben das Ende der Flucht aber nicht erlebt. Die anderen wurden in alle Winde zerstreut und fanden schlie├člich eine neue Heimat. Jahrzehnte wusste man nichts ├╝ber das Schicksal von n├Ąchsten Nachbarn. Einige gelten noch immer als verschollen.
Kreuzingen und Umgebung habe ich zum ersten Mal 1991 wiedergesehen, weil vorher eine Einreise verweigert wurde. Der Ort selbst und auch die umliegenden D├Ârfer haben ihr fr├╝heres Aussehen verloren. Die Hauptstra├če mit ihren Gesch├Ąften wurde schon beim Einmarsch der Roten Armee am Abend des 19.01.1945 durch Granaten weitgehend zerst├Ârt. Hier schlug ihnen Widerstand entgegen, weil deutsche Truppen so lange wie m├Âglich die Zu- und Abgangsstra├čen f├╝r sich und die Fl├╝chtlinge offen halten wollten. Anderes ist sp├Ąter zerst├Ârt oder besch├Ądigt und damit dem Verfall preisgegeben worden. Das Land ist versteppt und wird nur zu einem geringen Teil bearbeitet. Es ist nicht leicht, sich heute da zurechtzufinden, auch wenn man dort aufgewachsen ist.
Kirchspielvertreter Herbert Schneidereit Projensdorfer Stra├če 100 24106 Kiel

Aus ÔÇ×Die Kirchengemeinden Kreuzingen und Gowarten, Kreis Elchniederung“, herausgegeben von der Kreisgemeinschaft Elchniederung
* In Klammern und in Blau ist eine Erg├Ąnzung von H.W.Nienke

Orte des Kirchspiels Kreuzingen

Ortsname ab 1938

Ortsname bis 1938

Einwohner 1939

Altm├╝hle

Lankeningken

190

Berkeln

Messehnen, Plauschinnen, Willwohnen

298

Borstehnen

Borstehlischken

16

Breitenhof

Oschweningken

97

Demmen

Demmenen

151

Eckwalde

Bersteningken

182

Finkenhof

Petschkehnen

136

Georgenforst

Klein Ischdaggen

104

Georgenheide

Kletellen

144

Gerhardsgrund

Obschruten

165

Gerhardsheim

Lepienen

150

Gerhardsh├Âfen

Weidgirren

56

Gerhardswalde

Gerhardswalde

105

Gerhardsweide

Liedemeiten

202

Gobienen

Gobienen

112

Grenzberg

Gro├č Aszmaggern

358

Gronwalde

Klein Girratischken

248

Gr├╝nau

Gr├╝ndann

287

Gr├╝nhof-Kippen

Gr├╝nhof-Kippen

76

Jagsten

Jagsten mit Wingsnup├Ânen

272

K├Ąmpen

Kumpelken

103

Kischen

Kischen

104

Kleingrenzberg

Gro├č Wabbeln

54

Kreuzingen

Gro├č Skaisgirren

2.256

Margen

Margen mit Paossen

119

M├╝hlenkreuz

Makohnen

229

Ossafelde

Endrejen

247

Parwen

Parwischken

197

Rutenfelde

Wirblauken

32

Schulzenwiese

Schudledimmen

358

Steilberg

Basznitzkallen

139

Tannenh├Âhe

Schillehlen mit Wargutschen

85

Vielbr├╝cken

Gro├čwixwen

163

Wartenh├Âfen

Gro├č Girratischken

660

Wegnersdorf

Wegnerminnen

18

Wihelmsbruch mit GutsbezirkWilhelmsbruch

Wilhelmsbruch

434

Wihelmsheide

Wilhelmsheide

234

Gesamt:  38

 

9.019

Eine Erinnerung an die Mittelschule in Kreuzingen von Cuno Welsch mit vielen Namen von Lehren und Sch├╝lern finden Sie auf der Seite Geschichten vor 1945

Wartenh├Âfen von R. Schneidereit 1986 erfasste Nmen

Thema: Kirchen in Kreuzingen
Seit einigen Jahren schwelt ein kleiner Disput um die Kirche in der ehemaligen Neuen Stra├če, die heute von der Katholischen Gemeinde genutzt wird. In Schwung gebracht hat dies unsere Kirchspielvertreterin Ruth Woldeit, die in dieser Kirche am 10.04.1944 von Pfarrer Forchheim (er wohnte Tilsiter Stra├če 35 Kreuzingen) konfirmiert wurde. Pfarrer Forchheim war eigens f├╝r die Konfirmation vom Milit├Ąr beurlaubt worden. Nach Aussage von Frau Woldeit war es eine Freikirche. Die Evangelisch-Lutherische Freikirche von Sachsen. In de Wikipedia- Dokumenten steht, dass es eine Adventistische Kirche war. Es gibt also widerspr├╝chliche Ausk├╝nfte, denen ich jetzt nachgehe. dazu habe ich eine Anfrage an die Ev.-Luth- Kirche in Sachsen gestellt. Jedenfalls steht in unserem Standardwerk “Der Kreis Elchniederung” Band I auf Seite 273 zum Thema Freikirche und Sekten:
“.....
Es ist nicht m├Âglich, alle Freikirchen, Sekten und religi├Âsen Gemeinschaften der Elchniederung aufzuz├Ąhlen , es soll an dem Beispiel des Kirchdorfes Kreuzingen (Gr.-Skaisgirren) aufgezeigt werden, wie vielf├Ąltig sie waren, und soll gesagt sein, dass sie so zahlreich wie in diesem Ort auch in den anderen Gemeinden auftraten .
Der Ostpreu├čische Gebetsverein der Landeskirchlichen Gemeinschaft innerhalb der Landeskirche hatte in Kreuzingen (Gr.-Skaisgirren) in der Bahnhofstra├če  im Hause Krippee  einen Gebetsaal.
Die Kirche der Lutheraner, ein kleines Kirchlein nur mit spitzem Turm, stand in der Neuen Stra├če, welche die Bahnhofstra├če mit der  Tilsiter  Stra├če  verband.  Die  Lutheraner  standen  au├čerhalb  der Landeskirche.
Die Wiedert├Ąufer oder Baptisten waren gleichfalls aus der Landeskirche ausgetreten. Sie hielten in der  Schillerstra├če  in  einer  Kapelle ihre Gottesdienste.
Auch  der  BFC  =  Bund  freier  Christen,  stand  au├čerhalb  der  Landeskirche.
Die Evangelische Gemeinschaft, sie stand gleichfalls au├čerhalb der Landeskirche, hielt ihre Gottesdienste in Gerhardsweide  (Liedemeiten) in der Molkerei Z├╝rcher und in Ossafelde  (Endrejen).
F├╝r die Neuapostolische Gemeinschaft hatte der Hausbesitzer Albert Siemoneit  am  Ende  der  lnsterburger Stra├če  eine  Gebetskirche erbaut, in der   die  Mitglieder  dieser   Gemeinschaft   zusammenkamen   und  dort auch Kindergottesdienste hielten. Diese Gemeinschaft erfuhr reiche Unterst├╝tzung  von  amerikanischen  Schwestergemeinden.
Das Blaue Kreuz stand innerhalb der Landeskirche und hielt Gottesdienste  in  Privatr├Ąumen  der Villa Jaksteit.
Sabbatisten gab  es  nur  vereinzelt. Sie  feierten den  Sonnabend.  Es ist nicht bekannt, ob und wo sie zu gemeinsamen Andachten  zusammen kamen.
Die Adventisten bildeten auch nur eine kleine Gruppe.
Zeugen   Jehovas    boten   an   Markttagen    den   Marktbesuchern    den ÔÇ×Wachtturm" an und trugen ihre Schriften von Haus zu Haus. Den nationalsozialistischen  Umz├╝gen  wichen  sie  wie  dem  brennenden  Feuer aus, weil  sie  deren  Fahnen  nicht gr├╝├čen wollten. .....”
Die neuen Erkenntnisse werden hier ver├Âffentlicht. Sollten Sie dokumentarische Belege oder Hinweise haben - her damit.
  11.01.2017 Wolfgang Nienke E-Mail: webmaster@kreis-elchniederung.de

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Kirchspiel Kreuzingen

Wappen des Kreises Elchniederung
Die Kirche im Kreisort Heinrichswalde