Wappen des Kreises Elchniederung

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Die Kirche im Kreisort Heinrichswalde
Kirchspiel Rauterskirch

Das Kirchspiel Rauterskirch (Alt Lappienen) gegr. 1667     (russ. Bolschije Bereschki  –Ď–ĺ–Ľ—Ć—ą–ł–Ķ –Ď–Ķ—Ä–Ķ–∂–ļ–ł)  Kirchspielvertreter: Peter Westphal

Dorfpartie an der Gilge in Rauterskirch um 1910
Die Entstehung der Ortschaft reicht bis in die pru√üische Zeit und dar√ľber hinaus zur√ľck. 1252-1450 kann als Beginn der Befriedung der Provinz angesehen werden. Die dort lebende Bev√∂lkerung bestand √ľberwiegend aus J√§gern und Fischern. Im Verlauf der wechselvollen Geschichte, die immer wieder von Grenzk√§mpfen mit den litauischen Nachbarn gekennzeichnet war, erfolgte eine Zeit, in der Handel und Wandel f√ľr ein gutes Nebeneinander sorgten. Der Ausbau der Stra√üen und Wasserwege beschleunigte diesen Probe√ü. 1613-1616 erfolgte die Geradelegung der Gilge bis Lappienen, dem sp√§teren Rauterskirch / Rautersdorf. Das alte Ordensprojekt, n√§mlich die Verbindung von Deime–Nemonien und Gilge kam hier zur Verwirklichung. Das Gebiet des Kirchspieles wurde spter besiedelt als die Region am Haffrande und der Nehrung wie Inse, Loye und Tawe. Infolge der weiteren Besiedlung, die sich von NW –SO stetig fortsetzte, kam es rasch zu einer mit Hfen fllenden Landschaft. Durch die Einbeziehung der Orte Maszrimmen, Kriszamen, Kastaunen, Prudimmen und Raging entstand so das gr√∂√üte Kirchspiel in diesem Gebiet. Im Jahre 1671 erwarb der Generalbaumeister des Gro√üen Kurfr√ľsten, Oberst Philipp von Chieze, im Tausch gegen sein Gut Caputh bei Potsdam das noch urbar zu machende Land, aus dem sp√§ter die Rautenburgischen G√ľter entstanden. Seine Ehefrau, Luise Katharina von Chieze geb. Rauter, lie 1670/74 die Gilgeniederung entw√§sern, den Fluss vertiefen und eindeichen. Die Ma√ünahme reichte von Sk√∂pen bis Seckenburg. Auch der ber√ľhmte, achteckige Kirchenbau, in der Zeit von 1675-1703 im byzantinischen Stil entstand, war ihr Werk. Die Pl√§ne hierzu stammten von ihrem Ehemann, der auch das Potsdamer Schlo√ü geschaffen hat. Der √úberlieferung nach sollen die feinen Schnitzereien am Altar und an der Orgel venezianische Arbeit gewesen sein. Das Innere der Kirche war kunstvoll ausgestattet. Das Gew√∂lbe wurde von acht mit sch√∂nen Kapitellen gekr√∂nten S√§ulen getragen. Auch die Kirche in Alt-Inse entstand nach diesen Pl√§nen. Die sp√§ter in zweiter Ehe mit Freiherr von Truchse-Waldenburg verheiratete Katharina lie√ü im s√ľdlich gelegenen Rautenburg das im Aufbau befindliche Schlo√ü in sehenswerter Weise vollenden. Mit der Umbenennung der Orte Alt- und Neulappienen in Rauterskirch und Rautersdorf erfolgte ihre sp√§tere Ehrung.  Der letzte Besitzer des Schlosses war Adalbert Graf von Keyserlingk. Am 07.05.1945 wurde das Anwesen durch sowjetische Truppen niedergebrannt.
Als verheerend in der Geschichte erwies sich die Pest, die das Gebiet und die Provinz von 1709-1711 heimsuchte, wobei gro√üe Teile der Bev√∂lkerung Opfer der Seuche wurden. Damit einhergehend hatten sich zwangsl√§ufig die Besitz- und Rechtsverh√§ltnisse verschoben. Der Bestand an H√∂fen, Land und Baulichkeiten lag brach. Eine Verwilderung des Gebietes durch √úberwucherung schien unausweichlich. Friedrich Wilhelm I., der in der Geschichte der Provinz als Reorganisator eingegangen ist, hatte dieses erkannt und lie√ü zehntausende von Kolonisten ins Land kommen. Sie stammten aus der Schweiz, Holland, Nassau, W√ľrttemberg, Pfalz und Salzburg. Neue Schule und Kirche von RauteskirchFerner Handwerker und t√ľchtige Landwirte aus dem Magdeburgischen und Halberst√§dtischen. Sie alle bereicherten das Bild der Vielf√§ltigkeiten ‚Äěwo jeder nach seiner Fasson selig werden konnte“. Ihr folgten von 1757-1762 bittere Kriegsjahre, wobei u.a. russische Truppen das Kirchdorf Lappienen erreichten und es niederbrannten. Bereits 40 Jahre sp√§ter erlebte das Gebiet von 1806-1807 erneut die Not des Krieges im Kampf gegen Napoleon. Das Elend der Bev√∂lkerung im Bereich des Kirchspiels war ungemein gro√ü – Lappienen wurde hierbei besonders heimgesucht. Das folgende Jahrhundert war dann zun√§chst durch friedliche Jahre bestimmt, wobei die Region so manche wesentliche Verbesserung erfuhr. Der Ausbau der Gilge f√ľr die Schifffahrt, bei dem selbst gro√üe Motorschiffe regelm√§√üig Rauterskirch anfuhren – und so eine Verbindung zwischen Tilsit und K√∂nigsberg schufen, sowie die Anbindung an die f√ľr das Gebiet der Elchniederung einzigartigen Kleinbahn sorgten zus√§tzlich f√ľr wirtschaftliche und touristische Impulse. Handel und Wandel f√ľhrten dabei zu manch bescheidenem Wohlstand. Erst die Kriegsereignisse 1914-1918 brachten f√ľr das Gebiet des Kirchspieles erneut Einschr√§nkungen und Not mit sich. Bei der teilweisen Besetzung durch russische Truppen wurde so manche Ortschaft gepl√ľndert, auch gingen viele Hauser und Geh√∂fte in Flammen auf. Mit dem 2. Weltkrieg, der am 01.09.1939 begann und am 08.05.1945 endete, versank das Land mit seinen herrlichen Regionen in Schutt und Asche. Flucht und Vertreibung waren die Folge.Von den einst beiderseits der Gilge gelegenen 30 Kirchspielorten sind bis auf einige wenige alle verschwunden. Dieses geschah nicht durch Kampfhandlungen,sondern vielmehr durch Abriss und Verfall. Selbst die Landschaft hat ihren Charakter verloren. Die √ľber Jahrhunderte m√ľhevoll kultivierten Flachen fallen in den Urzustand zur√ľck. Die Kirche von Rauterskirch wurde 1975 durch Blitzschlag zerst√∂rt, seit dem Jahre 2004 nach Ber√§umung und Sicherung f√ľr Besucher wieder zug√§nglich.
Peter Westphal, Kirchspielvertreter

Orte des Kirchspiels Rauterskirch

Ortsname ab 1938

Ortsname bis 1938

Einwohner 1939

Ahlgarten

Ahlgarten

62

Alt Iwenberg

Alt Iwenberg

84

Alt D√ľmpelkrug

Neu Norweischen

121

Birkenheim

Johannes-Eszer

120

Brandenburg

Degimmen

154

Budeweg

Neuhof-Reatischken

127

Dannenberg

Dannenberg

156

Erlenrode

Gräflich Pudimmen

73

Eschenberg

Mosteiten

200

Gilgenfeld

Joneiten

171

Großheidenstein

Groß Krauleiden

68

Kleinheidenstein

Klein Krauleiden

62

Hohenberge

Maszrimmen

196

Iwenheide

Scharkus-Tawell

58

Kleinerlenrode

Klein Prudimmen

106

Kussenberg

Packus

138

M√ľhlmeistern

Norweischen

180

Nassenfelde

Andreischken

113

Raging

Raging

212

Rautenburg

Rautenburg

307

Rautersdorf

Neu Lappienen

205

Rauterskirch

Alt Lappienen

598

Rehwalde

Osznuggarn

77

Ruckenhagen

Rucken

88

Schackwiese

Schackwiese

143

Schönwiese

Alt Schemeiten

299

Schwanensee

Norwischeiten

207

Tranatenberg

Tranatenberg

112

Warsche

Warsze

63

Warschfelde

Warschlauken

161

Wartenfeld

Kiauken

183

Gesamt  31

 

4.844

‚ÄěRussischer Journaimage0041-hertellist und Museumsdirektor V. Kent beschreibt Reise in die Elchniederung

“Sehnsucht nach Heimat ist so stark wie die Liebe.”

Peter Westphal (Foto: Kent)Seit 1996 organisiert Peter Westphal Reisen f√ľr ehemalige Bewohner unseres Kreises in seine Heimat Bolschije Bereschki, bis 1945  Rauterskirch. Auch in diesem Jahr hat er erneut die gewaltige Arbeit auf sich genommen, aus ganz Deutschland ehemalige Bewohner f√ľr eine Reise zu gewinnen. Diesmal haben sich ihm 41 Personen angeschlossen. Das sind nicht nur betagte Leute, welche die Kraft gefunden haben, vielleicht ein letztes Mal die Orte zu besuchen, wo sie geboren wurden und gewohnt haben, sondern auch Kinder und Enkelkinder, um die Heimat ihrer Vorfahren kennen zu lernen.
Sie haben sich auf diese Reise gut vorbereitet und gewartet. Aber dieses Jahr war die Reise ungew√∂hnlich, fast extrem. Auf der Strecke war der Bus kaputt gegangen, so dass zweimal  der Bus, sowohl auf  polnischer wie russischer Seite gewechselt werden musste. Dennoch haben sie ihr Ziel erreicht.
Um die Gäste zu treffen, hat sich das ganze Dorf an der Bushaltestelle versammelt. Vom ganzen Kreis sind die Mitglieder der evangelischen Gemeinde gekommen. Die Begegnung war sehr warm und herzlich.
Peter Westphal hat alle begr√ľ√üt: ¬ĽF√ľr uns ist das ein besonderer Fall, die Heimat zu besuchen, welche jetzt Ihre Heimat geworden ist. Hierher kommen nicht nur die Leute, die hier geboren sind, sondern auch deren Kinder und Enkelkinder. Es ist wunderbar, denn die Generationenverbindung geht so nicht verloren.¬Ľ
Danach kam es zur Verteilung von Geschenken, welche die G√§ste f√ľr die Kinder, Einwohner und die Krankenstation in Bolschije Bereschki mitgebracht hatten. Der Spaziergang zum Kanalufer namens Matrosovo (besser: Gilgedamm) wurde - selbstverst√§ndlich - bis zur Ruine der ber√ľhmten Kirche fortgesetzt, die von Katharina von Rauter 1675 – 1703 gebaut wurde. Hier hatten sich schon die Mitglieder der evangelischen Gemeinde um die Pastorin Sofia Tichomirova versammelt.

Vor dem gedenkstein ein Foto von V.  KentIn den Mauern der Kirche fand dann zum 15. Mal (I.W: richtig ist: Zum 8. Mal) der traditionelle Gottesdienst statt. Unter Begleitung von Orgelmusik wurde der Gottesdienst in deutscher und russischer Sprache gehalten. Einheimische Dorfbewohner und G√§ste beteten gemeinsam. Eines der Gebete war besonders beachtenswert: Die Menschen aus Ru√üland und Deutschland beteten gemeinsam f√ľr den Frieden und riefen Gott an, Kraft f√ľr die Friedensstifter zu geben, um einen 3. Weltkrieg zu verhindern und den Verantwortlichen unseres Landes Weisheit, damit ein Leben in Frieden und Harmonie m√∂glich ist. In diesem Gebet erbaten sie, dass ihre Kinder nicht das gleiche Schicksal des 2. Weltkrieges erleiden m√∂gen, wie sie es erfahren hatten. Jedes der Gebete war zuerst in russischer, dann in deutscher Sprache zu h√∂ren. Die St√∂rche in ihren Nestern wunderten sich und betrachteten mit gro√üem Interesse die in der alten Ruine versammelten Menschen, die in verschiedenen Sprachen zum Himmel beteten.

Nach dem Gottesdienst legten sie Blumen an das an der Kirchenmauer befindliche Grab ihres Landsmanns Willy Zehrt aus Schönwiese (Schönwiese war ein kleines Dorf an der alten Gilge bei Rautersdorf).
Unter den G√§sten waren einige sehr interessante Personen. Der √§lteste von ihnen, Kurt Butzlaff, ist 91 Jahre alt. Er kann sich noch sehr gut und viel an seine Kindheit und Jugend erinnern. Mit viel Spa√ü erz√§hlte er √ľber Seckenburg/Sapowednoje.
Sehr interessant war das Treffen war mit Frau Ute Brand-Berg, welche nicht das erste Mal Rauterskirch/Bolschije Bereschki besuchte. Sie ist von Beruf Lehrerin, erforscht die Geschichte ihrer Heimat und hat ein Buch √ľber Katharina von Rauter geschrieben. Sie hatte dazu im Staatsarchiv in Berlin geforscht, ihr Buch wird jetzt in Deutschland gedruckt. Ute √ľbergab dem Slavsker Historischen Kreis-Museum (ehemals: Heinrichswalde) ein Portr√§t der Katharina von Rauter und ein Gem√§lde der Kirche von Rauterskirch, gemalt von Astrid Leiterer.
Ein ungew√∂hnliches Exponat hatte Dietmar Nebjonat f√ľr seine Heimat mitgebracht. Ein Elchgeweih aus dem Besitz seines Opas, Das historische Elchgeweih Foto: Kent der den Elch 1945 erlegt hatte. Der Opa hatte in dem Dorf Karkeln (Mysowka) gewohnt. Die Troph√§e hatte er √ľber die Flucht bis nach Berlin gerettet. Danach ging sie an seinen Sohn √ľber und nach dessen Tod an Dietmar. Er traf die Entscheidung, Geweih und  Decke/Fell unserem Museum (in Slavsk/Heinrichswalde) zu schenken.
Die Trophäe hat buchstäblich mehrere Grenzbeamte schockiert. Sie haben nicht gewusst, was mit ihr zu tun sei. Aber die hartnäckigen Deutschen haben es geschafft, die Trophäe durch die Grenze zu bringen. Die Geschenke (Trophäe und Decke/Fell) werden einen besonderen Platz im Museum finden.
Unter  den Delegationsmitgliedern befand sich auch Professor G√ľnter Hertel aus Dresden. Er ist Mitglied der Gesellschaft ‚ÄěFreunde Kants und K√∂nigsbergs“.
Die Gäste fuhren dann nach Seckenburg/Sapowednoje und besuchten später die Kirche in Slavsk (Heinrichswalde) und das Museum.
V. Kent
√úbersetzerin Irina WestphalQuelle: –í. –ö–Ķ–Ĺ—ā—Ć: ‚Äě–Ę–ĺ—Ā–ļ–į –Ņ–ĺ —Ä–ĺ–ī–ł–Ĺ–Ķ —ā–į–ļ–į—Ź –∂–Ķ —Ā–ł–Ľ—Ć–Ĺ–į—Ź, –ļ–į–ļ u –Ľ—é–Ī–ĺ–≤—Ć …“. - In: –°–Ľ–į–≤—Ā–ļ–ł–Ķ –Ě–ě–í–ě–°–Ę–ė nr. 54 vom 24.05.2011. - S.3, √úbersetzung von Irina Westphal, Vienenburg. Text und Bilder von Vatscheslav Kent, Slavsk / Heinrichswalde, arrangiert nach dem Original in ‚Äě–°–Ľ–į–≤—Ā–ļ–ł–Ķ –Ě–ě–í–ě–°–Ę–ė“  von Prof. G√ľnter H. Hertel, Dresden. Vgl. auch:
http://www.slavsk.info/

Ihr Kirchspielvertreter, Peter Westphal,  stellt sich vor:

Kirchspielvertreter von Rauterskirch Peter WestphalPeter Westphal wurde am 11.08.1940 in Rautersdorf geboren. Dort bewirtschafteten seine Gro√üeltern Hugo und Minna Westphal, urspr√ľnglich aus Ginkelsmittel und Akmenischken stammend, zusammen mit seiner Mutter einen landwirtschaftlichen Hof. Er hat noch eine Schwester, die 1943 geboren wurde. Mitte Oktober 1944 Evakuierung mit Beidack und mit Bahn √ľber Tawellningken, Jerusalem, Braunsberg und Frauenburg nach Klein-Silber in Pommern, wo sie von der russischen Front √ľberrollt wurden. Fluchtende mit Ankunft Juni 1945 in Dieckhof Kreis G√ľstrow/ Mecklenburg.
 Neben der Aufgabe der heimatlichen Scholle hat die Familie bis dato den Verlust aller m√§nnlichen Angeh√∂rigen zu beklagen, die von 1941  bis 1945 in Bereichen von Leningrad, Normandie und K√∂nigsberg gefallen waren.
 In Diekhof erfolgte die Einschulung und ein Teil der Berufsausbildung. Dezember 1956 erneute Flucht mit Gro√ümutter, Mutter und Schwester in den Westen, nach Goslar/ Harz, Hille. Abschluss der Berufsausbildung und Eintritt in die Bundeswehr mit einer Dienstzeit von 1959 bis 1992, dabei eine Vielzahl von Verwendungen in unterschiedlichen Standorten, letzte Verwendung Dienststellenleiter einer Mobilmachungsvorbereitungsgruppe im Kommando Wehrbereich 2, Hannover als Personal und Ausbildungsoffizier. Nach der Wiedervereinigung Kontakte zu den neuen Bundesl√§ndern mit zeitweiligen Wohnsitz in Friedersdorf, Kreis Ilmenau. Seit 2002 wohnhaft in Vienenburg, Kreis Goslar. Familienstand verheiratet, 2 Kinder.
Mit Wunsch auf Besuch der Heimat erste Reisen 1994 und 1995 in die Elchniederung. Danach mit √úbernahme der Funktion als Kirchspielvertreter von Rauterskirch, die mit zeitweiliger Unterbrechung einherging, erste organisierte Fahrten als Sonderprogramm der Kreisgemeinschaft nach Ostpreu√üen. Dabei Aufbau von Kontakten zu Beh√∂rden, Verwaltung und der jetzt dort lebenden Bev√∂lkerung mit allerlei Hilfsprogrammen und  √Ėffentlichkeitsarbeit im russischen Teil, unter anderem in Medien wie Zeitung, Rundfunk und Fernsehen als Ausdruck heimatlicher Verbundenheit und deutscher Kultur mit einer Gesamtzahl von ca. 60 Reisen seit 1994.
Peter Westphal Obere Wiesenbergstraße 26 in 38690 Vienenburg Tel/Fax und AB 05324/798228

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