Wappen des Kreises Elchniederung

counter  

Die Kirche im Kreisort Heinrichswalde
Rechtliche Unterlagen der KG Elchniederung

Satzung der Kreisgemeinschaft Elchniederung e.V.

Wahlordnung der Kreisgemeinschaft Elchniederung e.V.

Satzung der Kreisgemeinschaft Elchniederung e.V.

┬ž1

Name und Sitz

Der Verein f├╝hrt den Namen ÔÇ×Kreisgemeinschaft Elchniederung e.V." und hat seinen Sitz in Zwenkau. Er ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht in Osnabr├╝ck eingetragen.
Der Verein ist ein korporatives Mitglied der Landsmannschaft Ostpreu├čen e.V.

┬ž2

Ziele

Der Verein bezweckt:
1. Die F├Ârderung der Heimatpflege, die Erhaltung und Pflege ostpreu├čischer Kultur, die  Erhaltung ostpreu├čischer Tradition und Verbundenheit aller Landsleute aus der Elchniederung und deren Nachkommen.
2. Die Pflege der Verbindungen mit dem Patenkreis Landkreis Grafschaft Bentheim und den jetzigen Institutionen und Bewohnern des ehemaligen Kreises Elchniederung.
3. Die Unterst├╝tzung der Satzungsziele der Landsmannschaft Ostpreu├čen e.V.

┬ž3

Gemeinn├╝tzigkeit

Der Verein ist selbstlos t├Ątig und gemeinn├╝tzig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche, sondern ausschlie├člich und unmittelbar gemeinn├╝tzige Zwecke. Hierzu z├Ąhlen insbesondere die in ┬ž 2 genannten Ziele. Der Vorstand legt dem zust├Ąndigen Finanzamt nach Eintragung im Vereinsregister unverz├╝glich die Vereinssatzung zur Erteilung einer vorl├Ąufigen K├Ârperschaftssteuerfreistellungsbescheinigung vor.
Etwaige Gewinne d├╝rfen nur f├╝r satzungsm├Ą├čige Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereines. Bei ihrem Ausscheiden oder bei Aufl├Âsung oder Aufhebung des Vereines erhalten sie nicht mehr als ihre eingezahlten Kapitalanteile und den gemeinen Wert ihrer geleisteten Sacheinlagen zur├╝ck.
Es darf keine Person durch Verwaltungsausgaben, die den Zwecken des Vereines fremd sind, oder durch unverh├Ąltnism├Ą├čig hohe Verg├╝tungen beg├╝nstigt werden.
Alle Satzungs├Ąnderungen, die diese Gemeinn├╝tzigkeit ber├╝hren k├Ânnten, muss der Vorstand des Vereines dem zust├Ąndigen Finanzamt unverz├╝glich mitteilen.
Bei Wegfall steuerbeg├╝nstigter Zwecke ist das Verm├Âgen zu steuerbeg├╝nstigten Zwecken zu verwenden. Beschl├╝sse ├╝ber die k├╝nftige Verwendung des Verm├Âgens d├╝rfen erst nach Einwilligung des Finanzamtes ausgef├╝hrt werden.
Bei Aufl├Âsung des Vereines f├Ąllt das Verm├Âgen des Vereines an die Landsmannschaft Ostpreu├čen e.V. in Hamburg, die es unmittelbar und ausschlie├člich f├╝r gemeinn├╝tzige Zwecke zu verwenden hat.
Die Aufl├Âsung des Vereines ist dem zust├Ąndigen Finanzamt durch den letztmaligen Vorsitzenden der Delegiertenversammlung anzuzeigen.

┬ž4

Gesch├Ąftsjahr

Das Gesch├Ąftsjahr ist das Kalenderjahr.

┬ž5

Mitgliedschaft

1. Der Verein besitzt aktive und fordernde Mitglieder. Die Mitgliedschaft
der aktiven Mitglieder entsteht durch die Anmeldung und Aufnahme in die Heimatkartei.
F├Ârdernde Mitglieder werden auf ihren Antrag alle Personen und K├Ârperschaften, die die Ziele des Vereines unterst├╝tzen wollen. Sie sind in der Mitgliederversammlung nicht stimmberechtigt.
2. Der Vorstandsvorsitzende kann die Aufnahme von Mitgliedern ablehnen. Gegen die zu begr├╝ndende Ablehnung ist der Einspruch innerhalb von einem Monat beim Vorstand zul├Ąssig. Dieser entscheidet endg├╝ltig. Die Mitgliedschaft endet:
a) durch Austritt
b) durch Ausschluss
c) durch den Tod
3. Der Austritt ist nur zu einem Monatsende zul├Ąssig.
4. Der Ausschluss kann z.B. wegen vereinssch├Ądigenden Verhaltens,
Diskriminierung einzelner Mitglieder, Versto├čens gegen Ziele des Vereines, durch den Vorstand mittels eingeschriebenen Briefes erfolgen. Er muss begr├╝ndet sein. Gegen den Ausschluss ist innerhalb von einem Monat nach Zustellung ein Einspruch an den Vorstandsvorsitzenden zul├Ąssig. ├ťber den Einspruch entscheidet die Delegiertenversammlung endg├╝ltig.

┬ž6

Organe der Kreisgemeinschaft

Die Organe des Vereines sind

1. die Mitgliederversammlung

2. die Delegiertenversammlung

3. der Vorstand

    ┬ž7

Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung hat die Aufgabe,
    a) die Mitglieder der Delegiertenversammlung nach einer von der Delegiertenversammlung zu beschlie├čenden Wahlordnung zu w├Ąhlen,
    b) die Mitglieder des Vereines ├╝ber die Umsetzung der in ┬ž 2 genannten Ziele zu unterrichten und
    c) ├╝ber eine Aufl├Âsung des Vereines zu beschlie├čen.
2. Die Mitgliederversammlung findet nach Bedarf statt. Sie kann f├╝r die Wahl der Delegierten getrennt nach den ehemaligen Kirchspielen des fr├╝heren Kreises Elchniederung - Gowarten, Gro├č Friedrichsdorf, Heinrichswalde, Herdenau, Inse, Karkeln, Kreuzingen, Kuckerneese, Neukirch, Rauterskirch, Schakendorf, Seckenburg, Sk├Âren und Weidenau erfolgen.
Eine Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn mindestens 10% der Vereinsmitglieder diese schriftlich verlangen.
3. Die Ladung zur Mitgliederversammlung erfolgt vom Vorstandsvorsitzenden (Kreisvertreter) durch Bekanntmachung im Heimatbrief mit Angabe der Tagesordnung unter Einhaltung einer Frist von mindestens zwei Monaten.
4. Die Mitgliederversammlung leitet der Vorstandsvorsitzende.
5. Die Mitgliederversammlung ist ohne R├╝cksicht auf die Zahl der Erschienenen beschlussf├Ąhig. Beschl├╝sse werden mit einfacher Stimmenmehrheit der stimmberechtigten anwesenden Mitglieder gefasst. Bei einem Beschluss ├╝ber die Aufl├Âsung des Vereines sind f├╝r die Beschlussf├Ąhigkeit die Bestimmungen des ┬ž 14 ma├čgebend.
6. ├ťber Beschl├╝sse der Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift zu fertigen, die vom Versammlungsleiter und vom Protokollf├╝hrer zu unterzeichnen und im n├Ąchsten Heimatbrief zu ver├Âffentlichen ist.

┬ž8

Delegiertenversammlung

1. Die Delegiertenversammlung setzt sich zusammen aus je einem Delegierten der ehemaligen Kirchspiele des fr├╝heren Kreises Elchniederung -siehe ┬ž 7 Ziffer 2-. Sie wird geleitet vom Vorsitzenden und im Falle seiner Verhinderung vom stellvertretenden Vorsitzenden der Delegiertenversammlung. Der Vorsitzende und der stellvertretende Vorsitzende der Delegiertenversammlung werden von der Delegiertenversammlung aus deren Mitte f├╝r die Dauer von vier Jahren gew├Ąhlt.
Die Wahlzeit f├╝r den Vorsitzenden und den stellvertretenden Vorsitzenden der Delegiertenversammlung endete erstmals am 31.12.1999.
2. Die Wahl der Delegierten erfolgt nach einer von der Delegiertenversammlung zu beschlie├čenden Wahlordnung.
3. Die Delegiertenversammlung hat folgende Aufgaben:

     1. Wahl und Abberufung des Vorstandes
     2. Festsetzung des Haushaltsplanes
     3. Entlastung des Vorstandes
     4. Aufstellung der Grunds├Ątze der Vereinsarbeit
     5. Beschlussfassung ├╝ber Satzungs├Ąnderungen
     6. Wahl und Abberufung des Vorsitzenden und des stellvertretenden Vorsitzenden
        der Delegiertenversammlung
     7. Wahl und Abberufung der Kassenpr├╝fer
     8. Genehmigung von Vertr├Ągen mit Vorstandsmitgliedern
     9. Beschlussfassung ├╝ber eine Gesch├Ąftsordnung
    10. Beschl├╝sse der Mitgliederversammlung vorzubereiten
    11. Erlass der Wahlordnung f├╝r die Wahl der Mitglieder der Delegiertenversammlung

4. Die Delegiertenversammlung wird nach Bedarf vom Vorstandsvorsitzenden im Einvernehmen mit dem Vorsitzenden der Delegiertenversammlung bei mindestens 14-t├Ągiger Ladungsfrist und unter Angabe der Tagesordnung schriftlich eingeladen.
Die Delegiertenversammlung ist einzuberufen, wenn sie von mindestens einem Drittel der Mitglieder der Delegiertenversammlung schriftlich gefordert wird.
Zu Sitzungen der Delegiertenversammlung sind der Patenkreis Grafschaft Bentheim und die Vorstandsmitglieder einzuladen. Sie nehmen an den Sitzungen mit beratender Stimme teil.
5. Sitzungen der Delegiertenversammlung sind ├Âffentlich, soweit nicht das Wohl des Vereines oder berechtigte Interessen Einzelner den Ausschluss der ├ľffentlichkeit erfordern.
Die Delegiertenversammlung ist beschlussf├Ąhig, wenn mindestens die H├Ąlfte der Mitglieder anwesend ist. Bei Wiederholungssitzungen mit gleicher Tagesordnung ist die Versammlung beschlussf├Ąhig unabh├Ąngig von der Zahl der erschienenen Mitglieder. Bei der Ladung zu Wiederholungssitzungen ist auf die Beschlussf├Ąhigkeit ohne R├╝cksicht auf die Zahl der Erschienenen hinzuweisen.
6. Beschl├╝sse werden mit der Mehrheit der auf Ja oder Nein lautenden Stimmen der anwesenden Mitglieder gefasst. Bei Stimmengleichheit ist der Antrag abgelehnt. F├╝r die Wahl des Vorstandes und des Vorsitzenden sowie des stellvertretenden Vorsitzenden der Delegiertenversammlung ist jedoch die absolute Mehrheit der Stimmen (mehr Ja-Stimmen als Nein-Stimmen und Enthaltungen zusammen) der anwesenden Mitglieder erforderlich.
Erh├Ąlt im ersten Wahlgang kein Kandidat die absolute Mehrheit der Stimmen (mehr Ja-Stimmen als Nein-Stimmen und Enthaltungen zusammen) der anwesenden Mitglieder, scheidet f├╝r die n├Ąchsten Wahlg├Ąnge jeweils der Kandidat mit den wenigsten Stimmen aus. Bei nur einem Kandidaten reicht in einem weiteren Wahlgang die einfache Mehrheit der anwesenden Mitglieder.
7. ├ťber Beschl├╝sse der Delegiertenversammlung ist eine Niederschrift zu fertigen, die vom Versammlungsleiter und vom Protokollf├╝hrer zu unterzeichnen und von der Delegiertenversammlung zu genehmigen ist.

┬ž9

Vorstand

1. Vorstand im Sinne des ┬ž 26 BGB setzt sich zusammen aus dem Vorstandsvorsitzenden (auch Kreisvertreter genannt) lind einem ersten und zweiten stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden sowie dem jeweils gew├Ąhlten Gesch├Ąftsf├╝hrer. Vertretungsberechtigt sind der Vorstandsvorsitzende, seine Stellvertreter und der Gesch├Ąftsf├╝hrer jeder alleine. Sie d├╝rfen nicht gleichzeitig Mitglieder der Delegiertenversammlung sein. Die Vertretung innerhalb des Vorstandes wird durch Beschluss des Vorstandes geregelt, der der Zustimmung der Delegiertenversammlung bedarf. Der Vorstand ist an die Beschl├╝sse der Mitgliederversammlung und der Delegiertenversammlung gebunden.
2. Die Vorstandsmitglieder k├Ânnen zugleich Gesch├Ąftsf├╝hrer und Rechnungsf├╝hrer sein.
3. Der Vorstand kann f├╝r die laufenden Vereinsgesch├Ąfte einen Gesch├Ąftsf├╝hrer und einen Rechnungsf├╝hrer sowie f├╝r Sonderaufgaben des Vereines Beir├Ąte bestellen.
4. Der Vorstand nach Abs. 1 hat die Aufgaben:

    1. Beschl├╝sse der Delegiertenversammlung vorzubereiten
    2. Beschl├╝sse der Delegiertenversammlung und der Mitgliederversammlung auszuf├╝hren
    3. den Gesch├Ąftsf├╝hrer, den Rechnungsf├╝hrer und Beir├Ąte f├╝r Sonderaufgaben zu berufen und
    4. alle Gesch├Ąfte auszuf├╝hren, die nicht der Mitgliederversammlung oder der Delegiertenversammlung vorbehalten sind.

5. Der Vorstand wird f├╝r die Dauer von vier Jahren von der Delegiertenversammlung gew├Ąhlt. Die Amtszeit des Vorstandes endete erstmals am 31.12.1999. Der Vorstand verbleibt jedoch bis zur Neuwahl des Vorstandes im Amt.
6. Der Vorstand kann vor Ablauf seiner Wahlzeit durch absoluten Mehrheitsbeschluss der Delegiertenversammlung (mehr Ja-Stimmen als Nein-Stimmen und Enthaltungen aller Delegierten zusammen) abberufen werden. Der Antrag ist von mindestens zwei Dritteln der Mitglieder der Delegiertenversammlung zu stellen. ├ťber ihn wird in einer besonderen Sitzung, die fr├╝hestens zwei Monate nach dem Eingang des Antrages stattfindet, namentlich abgestimmt. ┬ž 8 Ziffer 5 Abs. 2 findet keine Anwendung.
7. Der Vorstandsvorsitzende l├Ądt die Vorstandsmitglieder und den Vorsitzenden der Delegiertenversammlung sowie im Bedarfsfalle den Gesch├Ąftsf├╝hrer, den Rechnungsf├╝hrer und die jeweils betroffenen Beiratsmitglieder zu Vorstandssitzungen unter Einhaltung einer Ladungsfrist von mindestens 8 Tagen und unter Angabe der Tagesordnung ein.
Er f├╝hrt den Vorsitz der Vorstandssitzung.
8. Sitzungen des Vorstandes sind nicht ├Âffentlich.
9. Der Vorsitzende der Delegiertenversammlung, der Gesch├Ąftsf├╝hrer, der Rechnungsf├╝hrer und die Beiratsmitglieder sind bei Vorstandssitzungen nicht stimmberechtigt.
10. Beschl├╝sse des Vorstandes werden mit einfacher Mehrheit der anwesenden Vorstandsmitglieder gefasst. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorstandsvorsitzenden.
11. ├ťber Beschl├╝sse des Vorstandes ist eine Niederschrift zu fertigen, die vom Vorstandsvorsitzenden und einem weiteren Vorstandsmitglied zu unterzeichnen und auf der n├Ąchsten Sitzung des Vorstandes zu genehmigen ist.
Beschl├╝sse k├Ânnen im Umlaufverfahren gefasst werden, wenn kein stimmberechtigtes Mitglied widerspricht.
12. In dringenden F├Ąllen ist ein Eilbeschluss vom Vorstandsvorsitzenden und einem weiteren Vorstandsmitglied zu fassen, der alsbald vom Vorstand zu best├Ątigen ist.

┬ž10

Gesch├Ąfts- und Kassenf├╝hrung

F├╝r die laufenden Vereinsgesch├Ąfte und die Kassenf├╝hrung k├Ânnen je ein Gesch├Ąftsf├╝hrer und ein Rechnungsf├╝hrer vom Vorstand bestellt werden. Die F├╝hrung der laufenden Vereins- und Kassengesch├Ąfte durch ein oder mehrere Vorstandsmitglieder ist zul├Ąssig. Der Zahlungsanweisende und Zahlungsausf├╝hrende d├╝rfen nicht miteinander verwandt oder verschw├Ągert sein. N├Ąheres ├╝ber die Abwicklung laufender Gesch├Ąfts- und Kassengesch├Ąfte wird durch die am 10. M├Ąrz 2008 in Berlin von der Delegiertenversammlung beschlossene Gesch├Ąftsordnung geregelt.

┬ž11

Beitr├Ąge

Die Delegiertenversammlung setzt Mitgliedsbeitr├Ąge fest. Besondere Leistungen des Vereines wie z.B. die Herausgabe von Schriften oder die Durchf├╝hrung von Veranstaltungen, k├Ânnen von finanziellen Gegenleistungen abh├Ąngig gemacht werden.

┬ž12

Satzungs├Ąnderungen

├ťber Satzungs├Ąnderungen entscheidet die Delegiertenversammlung. Diese k├Ânnen nur mit Zweidrittelmehrheit aller gew├Ąhlten Mitglieder der Delegiertenversammlung beschlossen werden.

┬ž13

Verwendung von personenbezogenen Daten

Die Kreisgemeinschaft ist berechtigt, personenbezogene Daten ihrer Mitglieder f├╝r ├Âffentliche Bekanntgaben zu verwenden, soweit dieser Bekanntgabe nicht schriftlich widersprochen wird.

┬ž14

Aufl├Âsung des Vereines

Die Aufl├Âsung des Vereines kann von der Mitgliederversammlung beschlossen werden, die ausdr├╝cklich zu diesem Zweck einzuberufen ist. Der Aufl├Âsungsbeschluss bedarf der Mehrheit von % der erschienenen Mitglieder. Sollte zu dieser Aufl├Âsungsversammlung nicht die H├Ąlfte der Mitglieder erschienen sein, so ist ohne Verzug eine zweite Versammlung einzuberufen. Diese entscheidet mit einfacher Mehrheit ohne R├╝cksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder.


Zwenkau. M├Ąrz 2010

 

Erkl├Ąrung

Der Vorstand erkl├Ąrt, dass die ge├Ąnderten Bestimmungen der Satzung mit dem Beschluss vom 25.09.2009 ├╝ber die Satzungs├Ąnderung und die unver├Ąnderten Bestimmungen mit dem zuletzt zum Register eingereichten vollst├Ąndigen Wortlaut der Satzung ├╝bereinstimmen.
 

 

gez. Manfred Romeike                             gez. Waltraud Moser-Schrader
    Manfred Romeike                          Waltraud Moser-Schrader
Vorstandsvorsitzender                           1. stellvertretende Vorsitzende

 gez. James-Herbert Lundszien                     gez. Hartmut Dawideit
 James-Herbert Lundszien                 Hartmut Dawideit
2. stellvertretender Vorsitzender                   Gesch├Ąftsf├╝hrer

Wahlordnung
f├╝r die Wahl der Mitglieder der Delegiertenversammlung der “Kreisgemeinschaft Elchniederung e.V.” vom 13.09.2013

1. Die Kirchspiele des ehemaligen Kreises Elchniederung Gowarten, Gro├č Friedrichsdorf, Heinrichswalde, Herdenau, Inse, Karkeln, Kreuzingen, Kuckerneese, Neukirch, Rauterskirch, Schakendorf, Seckenburg, Sk├Âren und Weidenau bilden je einen Wahlbezirk.
2. F├╝r jeden Wahlbezirk (Kirchspiel) sollen m├Âglichst ein ordentliches und ein Ersatzmitglied der Delegiertenversammlung gew├Ąhlt werden.
3. Die Wahlzeit dauert vier Jahre. Die erste Wahlzeit endet f├╝r die Kirchspiele (Wahlbezirke) Gowarten, Herdenau, Karkeln, Kreuzingen, Neukirch, Rauterskirch, Schakendorf, Seckenburg und Weidenau am Tage der jeweiligen im Jahre 1997 stattfindenden Mitgliederversammlung, f├╝r die Kirchspiele (Wahlbezirke) Gro├č Friedrichsdorf, Heinrichswalde, Inse, Sk├Âren und Kuckerneese am Tage der Jeweiligen im Jahre 2000 stattfindenden Mitgliederversammlung und danach jeweils alle vier Jahre.
4. Die Wahl der Delegierten erfolgt auf Mitgliederversammlungen nach ┬ž 7
der Satzung der Kreisgemeinschaft. Die Wahl der Delegierten f├╝r die erste Wahlzeit nach Ziffer 3 erfolgt durch die Mitglieder der Gr├╝ndungsversammlung.
5. Wahlberechtigt sind alle mindestens 18 Jahre alten Mitglieder der Kreisgemeinschaft Elchniederung.
6. Die Wahl erfolgt durch die Abgabe von Stimmzetteln. Bei nur einem Wahlvorschlag kann, wenn kein Mitglied widerspricht, die Wahl durch Handzeichen erfolgen.
7. W├Ąhlbar sind nur Kandidaten, die vor jedem Wahlgang die Bereitschaft zur Annahme der Wahl dem Leiter der Mitgliederversammlung erkl├Ąrt haben.
8. Gew├Ąhlt ist der Kandidat, der die meisten Stimmen erh├Ąlt. Der Kandidat mit den zweitmeisten Stimmen ist Ersatzmitglied.
9. Scheidet ein gew├Ąhltes Mitglied der Delegiertenversammlung aus, r├╝ckt das Ersatzmitglied des jeweiligen Wahlbezirkes automatisch nach.
10. Scheidet ein Delegierter aus und steht ein Ersatzmitglied nicht zur Verf├╝gung oder ist kein Delegierter gew├Ąhlt, kann eine Nachwahl erfolgen.
11. ├ťber die erfolgte Wahl ist vom Leiter der Mitgliederversammlung ein Protokoll zu fertigen, das von zwei Wahlhelfern zu unterzeichnen ist. Das Ergebnis der Wahl ist im Heimatbrief bekanntzugeben. Etwaige Einspr├╝che gegen das Wahlergebnis sin innerhalb von 14 Tagen nach der Wahl beim Vorstandsvorsitzenden schriftlich einzulegen. ├ťber den Einspruch entscheidet die Delegiertenversammlung, wobei der Kandidat, gegen dessen Wahl sich der Einspruch richtet, nicht stimmberechtigt ist. Die Wahlunterlagen (Stimmzettel pp) sind versiegelt vom Vorstandsvorsitzenden Aufzubewahren, bis die Wahl als G├╝tig anerkannt ist.

Bad Nenndorf, 13.09.2013

[Elchniederung] [Monatsfoto] [Geschichte] [Aktuell & Termine] [Reiseangebote] [Heimat heute] [Kirchspiele] [Kuckerneese] [Skoeren] [Familienforschung] [Heimatbriefe] [Plattdeutsch] [Jugendarbeit] [Literatur] [Personalien] [Ext. Links] [Impressum] [Satzung KG] [Gaesteb.- Feedb.]