Reisen in die Heimat

Schon seit Mitte der 1990er Jahre werden von Peter Westphal, Kirchspielvertreter von Rauterskirch, Reisen in die Heimat nach Ostpreu├čen organisiert. Schwerpunkt bei jeder Reise ist nat├╝rlich der Besuch des Kreisgebietes der Elchniederung. Viele der Mitreisenden waren schon mehrfach, manche fast in jedem Jahr dabei. Dadurch wird jeder ÔÇ×neue“ Reiseteilnehmer, der sich f├╝r Ostpreu├čen interessiert, bei den Fahrten gen Osten in eine Reisegemeinschaft aufgenommen, die ihre Erfahrungen und ihr Wissen ├╝ber Ostpreu├čen gerne weiter gibt. Viele gute Traditionen haben sich bei den Fahrten in die Elchniederung ├╝ber die Jahre entwickelt. So ist ein Treffen mit der heute in der ostpreu├čischen Heimat lebenden russischen Bev├Âlkerung fester Bestandteil jeder Fahrt. Dadurch haben sich ├╝ber die Jahre zu vielen heute dort lebenden Familien feste Kontakte entwickelt. Die ├╝ber diese zwischenmenschliche ÔÇ×Schiene“ gezielt geleistete Hilfe und Unterst├╝tzung wird mit gro├čer Dankbarkeit und Freude angenommen und ist angesichts der Tatsache, dass das Gebiet der Elchniederungen im heutigen Oblast Kaliningrad zu den ├Ąrmsten Gegenden z├Ąhlt, von gro├čer Bedeutung. Gerade auf dem Lande, in den kleinen D├Ârfern unserer Heimat sind heute, die sich den einfachen Menschen dort bietenden Chancen auf ein Leben in auch nur geringem Wohlstand sehr begrenzt. Aber auch in den kleineren St├Ądten und unserer fr├╝heren Kreisstadt ist die Situation noch nicht viel besser. Deshalb ist bei jeder Reise der Besuch der auch mit deutschen Mitteln unterst├╝tzten Sanit├Ątsstation in Rauterskirch ein fester Programmpunkt. Ist doch gerade diese Einrichtung oftmals der einzige Hoffnungsschimmer f├╝r viele einsame Menschen in der Umgebung von Rautersdorf. Ebenso wird ein stetiger Kontakt zu der aktiven evangelischen Kirchengemeinde in Heinrichswalde gepflegt. Neben dem Besuch der engeren Heimat ist jede Reise aber auch erg├Ąnzt durch Programmpunkte von allgemeinem touristischem und historischem Interesse. So werden abwechselnd die gro├čartigen und heute sch├Ân wieder restaurierten St├Ądte unserer weiteren ostpreu├čischen Heimat wie Thorn, Marienburg, Danzig und Elbing besucht. Landschaftliche H├Âhepunkte erleben die Reiseteilnehmer bei den abwechselnden Aufenthalten entweder in Masuren im s├╝dlichen Ostpreu├čen oder auf der Kurischen Nehrung. Unvergessliche Eindr├╝cke bieten die Schiffsfahrten ├╝ber die Masurischen Seen oder auf dem Kurischen Haff, einzigartig ist der Anblick, der sich den Reiseteilnehmern von der Hohen D├╝ne bei Nidden bietet. Und nachdenklich stimmt die Ostpreu├čenreisenden eine Schiffs├╝berfahrt von Frauenburg nach Kahlberg im Gedenken der uns├Ąglichen Schicksale, die sich vor ├╝ber 70 Jahren auf diesem Weg ├╝ber das Eis des zugefrorenen Frischen Haffs ereignet haben. So kommen die Reiseteilnehmer von den Fahrten mit Peter Westphal mit einer F├╝lle von Eindr├╝cken zur├╝ck und zahlreich sind schon bei der Verabschiedung am Bus am Ende einer Reise die Zusagen: ÔÇ×Peter, im n├Ąchsten Jahr sind wir wieder dabei…“

├ähnlichen Zuspruch haben auch die von Dieter Wenskat, Kirchspielvertreter von Gowarten und Kreuzingen, begleiteten Reisen. Um die lange Anfahrt per Bus zu minimieren starten seine Reisen seit 2014 mit dem Flugzeug. Die dabei geplante kleinere Reisegruppe f├Ąhrt dann mit einem Kleinbus mit maximal 25 Personen, was nat├╝rlich mit einer gr├Â├čeren Flexibilit├Ąt verbunden ist. Au├čerdem erm├Âglicht es besser auf individuelle W├╝nsche einzugehen.

Busreise Gedenkfahrt 19.05.-28.05.2017 P. Westphal

Busreise Elchn. Saml. 02.08. - 11.08.17 P.Westphal

Busreise Stadtfest Tilsit & Rundreise 30.08.2017 -

Busreisen mit Sch├╝lke/Schukat:   Danzig-Memel-Masuren-K├Ânigsberg-Prag-Posen-Stolp-Breslau-Stettin

Ostpreu├čenreise 27.07.- 05.08.2017 F├Ąhre-Bus

Info, Ausk├╝nfte, Hilfe - Elchniederung/Slawsk

Flugreise OP    03.06. - 12.06.2017   D. Wenskat

 Flugreise OP    09.09. - 18.09.2017   D. Wenskat

Sonderfahrt mit Ulla Lachauer ins Kaliningrader Gebiet & westliches Litauen 25.09 - 01.10.2017

 

 PARTNER – REISEN  Grund-Touristik GmbH & Co. KG 
                          Everner Str. 41, 31275 Lehrte, Tel. 05132-58 89 40, Fax 05132-82 55 85,
E-Mail:
Info@Partner-Reisen.com


10-t├Ągige   Gedenkfahrt ÔÇ×Stationen von Flucht und Vertreibung"
19.05. bis 28.05.2017
  - Reiseleitung:  Peter Westphal  Kreisgemeinschaft Elchniederung -

Programmablauf:

1. Tag: Fahrt ab Hannover mit Zustiegsm├Âglichkeiten entlang der Fahrtroute bis nach Polen, Zwischen├╝bernachtung in Thorn.

2. Tag: Nach dem Fr├╝hst├╝ck  unternehmen  Sie eine F├╝hrung durch die einzigartige Altstadt von Thorn. Sie sehen u.a. das Rathaus mit dem Nikolaus-Kopernikus-Denkmal  davor,   die Marien- und Johanneskirche und das Kopernikus-Museum. Danach bleibt noch  etwas Zeit f├╝r einen kleinen Bummel durch  die sch├Âne alte Hansestadt. Anschlie├čend Weiterfahrt nach Norden entlang der Weichsel zum polnisch- russischem Grenz├╝bergang , wo Sie bereits von Ihrem russischen Reiseleiter erwartet werden, der Sie w├Ąhrend Ihres gesamten Aufenthaltes im n├Ârdlichen Ostpreu├čen begleiten wird. Anschlie├čend Weiterreise vorbei  an  K├Ânigsberg und weiter ├╝ber Kreuzingen bis  nach  Tilsit,  wo Sie Ihre Zimmer im Hotel ÔÇ×Rossija" beziehen. Abendessen  und  ├ťbernachtung  in Tilsit.

3.  Tag:      Fahrt in die Elchniederung. In Heinrichswalde besteht die  M├Âglichkeit  zur  Teilnahme am evangelischen Gottesdienst mit  der dortigen Gemeinde. Anschlie├čend besuchen Sie die teilweise restaurierte deutsche Kirche in Heinrichswalde  und  den   davor  aufgestellten Gedenkstein zum Andenken an die fr├╝heren Einwohner der Elchniederung sowie Besuch des neuen Deutsch - Russischen Heimatmuseums zur Geschichte von Heinrichswalde und dem Kreis Elchniederung , das in enger Zusammenarbeit deutscher und russischer Initiatoren  gemeinsam entstanden ist.  Anschie├čend Weiterfahrt nach Rauterskirch, dort offizieller Empfang und ein herzliches Treffen mit der ├Ârtlichen Bev├Âlkerung sowie Besuch der historischen Kirche  an  der Gilge. In der auch mit deutschen Mitteln unterst├╝tzten Sanit├Ątsstation  ist  der  Tisch  zu einem kleinen Imbiss gedeckt. Am Nachmittag Fahrt ├╝ber Senckenberg und durch den s├╝dlichen Teil der Elchniederung mit Besuch von Gro├č Friedrichsdorf und Kreuzingen. Nach dem Abendessen f├╝r alle Interessierten Stadtrundfahrt durch Tilsit, die einst ├Âstlichste gro├če deutsche Stadt am  Memelstrom.  Zun├Ąchst besuchen  Sie den  teilweise neu  gestalteten  Park Jakobsruh mit dem wiederherstellten K├Ânigin- Luise-Denkmal. Beim anschlie├čenden Bummel durch die Hohe Stra├če mit den frisch renovierten Jugendstilfassaden kann man die fr├╝here Sch├Ânheit Tilsits erahnen. ├ťbernachtung in Tilsit.

4. Tag: Rundfahrt durch die Elchniederung, insbesondere in die Gebiete n├Ârdlich der Gilge mit Besuch von Sk├Âpen, Kuckerneese, Herdenau, Karkeln, Inse, zum Jagdschloss Pait, weiter ├╝ber Milchhof, Alt-D├╝mpelkrug , Rautersdorf, Bretterhof und Rautenburg zur├╝ck nach Tilsit. Bevor Sie Ihr Hotel erreichen ist noch ein Stopp am Waldfriedhof vorgesehen, einer Kriegsgr├Ąbergedenkst├Ątte am Stadtrand  von Tilsit. Nat├╝rlich besteht auch die M├Âglichkeit zu eigenen Unternehmungen abseits vom Gruppenprogramm. Unser erfahrener Taxiservice steht Ihnen f├╝r Ihre individuellen Erkundungsfahrten im n├Ârdlichen Ostpreu├čen gerne zur Verf├╝gung. ├ťbernachtung in Tilsit.

5. Tag: Heute verlassen Sie Ihr Hotel in Tilsit und fahren ├╝ber Labiau an der Deimem├╝ndung ,einem weiteren Punkt der Fluchtstrecke, in das Samland. Zun├Ąchst besuchen Sie Germau, hier befindet sich eine der ersten im n├Ârdlichen Ostpreu├čen angelegten  Kriegsgr├Ąber┬ş Gedenkst├Ątten. Anschlie├čend erreichen Sie Pillau. Die Hafenstadt hatte eine besondere Bedeutung f├╝r viele Ostpreu├čen im Winter 1945, als tausende Menschen von hier aus ihre Heimat f├╝r immer verlassen mussten . Heute gibt es in Pillau neben den historischen Bauten, Befestigungsanlagen und dem bekannten Leuchtturm eine gro├če Kriegsgr├Ąber- Gedenkst├Ątte, ein Ort der Besinnung und des Gedenkens an alle Opfer  der  vergangenen Kriege. Auf der Weiterfahrt durch das Samland besuchen Sie Palmnicken - hier wird im Tagebau der f├╝r Ostpreu├čen typische Bernstein gewonnen. Beim Besuch der Aussichtsterrasse haben Sie einen guten ├ťberblick. Gegen Abend erreichen Sie das ehemalige Gut Nesselbeck am n├Ârdlichen Stadtrand von K├Ânigsberg. Das fr├╝here Gutshaus wurde liebevoll restauriert und  zu  einem stilvollen Hotel umgestaltet. Abendessen und ├ťbernachtung am Stadtrand von K├Ânigsberg.

6. Tag:  Bei der   heutigen Stadtf├╝hrung in K├Ânigsberg besuchen Sie die historischen Sehensw├╝rdigkeiten wie den wiedererrichteten Dom mit dem Kantgrab, das K├Ânigstor , die Luisenkirche und vieles andere. Im Bunker des letzten K├Ânigsberger Festungskommandanten, General Lasch, besuchen Sie eine sehenswerte Ausstellung zur Einnahme der Stadt durch die Rote Armee. Daneben lernen Sie eine aufstrebende russische Stadt im Umbruch und voller Kontraste kennen, die neben St. Petersburg zu den dynamischsten Zentren im Nordwesten Russlands  z├Ąhlt.  In der Propstei der evangelischen Kirche ist der Tisch zum Mittagessen f├╝r Sie gedeckt. W├Ąhrend eines Treffens mit dem Propst erfahren Sie etwas ├╝ber die Arbeit der Kirche im Kaliningrader Gebiet. Bei der Zusammenkunft wird auch der vielen tausend     Opfer von Soldaten und Zivilbev├Âlkerung w├Ąhrend der Verteidigung K├Ânigsbergs in den letzten Kriegsmonaten gedacht. Am fr├╝hen Nachmittag erleben Sie im wiedererrichteten K├Ânigsberger Dom ein kleines Orgelkonzert. Das in Deutschland gefertigte Instrument geh├Ârt zu den gr├Â├čten im ganzen Ostseeraum. Anschlie├čend besuchen Sie die vom Volksbund  Deutsche  Kriegsgr├Ąberf├╝rsorge in K├Ânigsberg angelegte Gedenkst├Ątte. Abendessen und ├ťbernachtung am  Stadtrand  von K├Ânigsberg.

7. Tag: Nach dem Fr├╝hst├╝ck R├╝ckreise vorbei am Frischen Haff entlang bis nach Heiligenbeil, hier  fanden  zu  Kriegsende  starke  K├Ąmpfe im ÔÇ×Heiligenbeiler Kessel"  statt,  und weiter ├╝ber die russisch-polnische  Grenze.  Weiter geht  es ├╝ber Braunsberg bis nach Frauenburg. Bei einer F├╝hrung  durch  den m├Ąchtigen Frauenburger Dom erleben Sie die einstige Wirkungsst├Ątte von Nikolaus Kopernikus, der hier seine Welt ver├Ąndernden Entdeckungen  machte.  Unterhalb der imposanten Burganlage des Frauenburger Domes besuchen Sie den von  Deutschen  und Polen gemeinsam aufgestellten  Gedenkstein f├╝r die Opfer der Flucht ├╝ber das Frische Haff. Auf diesem Weg ├╝ber  das Eis  des  damals zugefrorenen Haffs zogen lange Fl├╝chtlingstrecks  unter  gr├Â├čten Opfern  vor  der im Winter 1945 herannahenden Front nach Westen.  Anschlie├čend  Schiffsfahrt von Frauenburg ├╝ber das Frische Haff bis nach Kahlberg auf der Frischen  Nehrung.  Von hier geht es weiter ├╝ber die Frische  Nehrung  und durch das Weichseldelta bis nach Danzig. Abendessen  und ├ťbernachtung in Danzig.

8. Tag: Am  Vormittag  unternehmen Sie einen gef├╝hrten Spaziergang durch die prachtvoll restaurierte  Danziger Altstadt.  Beim  Bummel ├╝ber den langen Markt sehen Sie  den  Artushof, den einstigen Treffpunkt der hanseatischen Kaufleute, und  den Neptunbrunnen   und spazieren zum Ufer der Mottlau. Von hier aus starten Sie zu einer  Schiffsfahrt auf  der  Mottlau zur Westerplatte, einem besonders geschichtstr├Ąchtigen Ort in der Danziger Bucht. Gemeinsam mit Ihrem ├Ârtlichen Reiseleiter besuchen Sie die Gedenkst├Ątte, bevor es nach ca. 1st├╝ndigem Aufenthalt  wieder  per Schiff zur├╝ck in die Danziger Altstadt geht. Vom Anleger aus setzen Sie Ihren gef├╝hrten Spaziergang fort zum imposanten Krantor und erreichen durch die Frauengasse mit den f├╝r Danzig typischen ÔÇ×Beischl├Ągen " vor den H├Ąusern  die Marienkirche , eine der gr├Â├čten Backsteinkirchen der Welt.

9. Tag: Am Vormittag Busfahrt in die benachbarte Schwesterstadt Gdingen (Gotenhafen).Von hier aus Schiffsfahrt  durch die Danziger Bucht bis auf die Halbinsel Hela. Die Halbinsel Hela war bis zum Kriegsende hart umk├Ąmpft und bot in den letzten Kriegswochen die einzige M├Âglichkeit des Abtransports der aus den ostdeutschen Gebieten wie Ostpreu├čen, der Danziger Bucht und der Weichselniederung geflohenen Zivilisten ├╝ber See nach Westdeutschland. Auf diesem Wege verlie├čen im Zeitraum von Januar bis Mai 1945 etwa 1,35 Millionen Menschen ihre Heimat. Anschlie├čend per Bus vorbei an Heisternest wieder zum Festland und weiter durch Kaschubien bis nach Pommern zur ├ťbernachtung in K├Âslin.

10. Tag: R├╝ckreise nach Deutschland. Unterwegs Mittagspause auf einem polnische Markt bei Stettin.

- Programm├Ąnderungen  vorbehalten -

Leistungen:

ÔÇó    Fahrt im modernen Fernreisebus mit Klimaanlage, WC, Kaffeek├╝che und Getr├Ąnkeservice
ÔÇó    1 ├ť/HP in Thorn, Hotel ÔÇ×Filmar"
ÔÇó    4 ├ť/HP in Tilsit, Hotel ÔÇ×Rossija"
ÔÇó    2 ├ť/HP in K├Ânigsberg, Hotel ÔÇ×Usadba"
ÔÇó    2 ├ť/HP in Danzig, Hotel ÔÇ×Puro"
ÔÇó    1 ├ť/HP  in K├Âslin, Hotel  ÔÇ×GromadaArka"
ÔÇó     Besichtigungsprogramm wie beschrieben deutschsprachige Betreuung w├Ąhrend des Aufenthaltes im n├Ârdl. Ostpreu├čen sowie  zu den F├╝hrungen  in Polen
ÔÇó     Visabeschaffung (Mindestteilnehmerzahl: 25 Personen

Preis:                       EUR 1.185,┬ş
EZZ:                         EUR 250,┬ş
Visageb├╝hr:          EUR 85,-

Anmeldung auch  bei Peter Westphal,  Obere Wiesenbergstr. 26, 38690 Vienenburg,  Tel/Fax 05324-798228E   Mail: p.i.westphal@gmx.de

 PARTNER – REISEN  Grund-Touristik GmbH & Co. KG 
                          Everner Str. 41, 31275 Lehrte, Tel. 05132-58 89 40, Fax 05132-82 55 85,
E-Mail:
Info@Partner-Reisen.com


10-t├Ągige Flugreise nach Ostpreu├čen -
Danzig, K├Ânigsberg, Elchniederung und Kurische Nehrung


03.06. bis 12.06.2017
09.09. bis 18.09.2017
- Reiseleitung: Dieter Wenskat -

Programmablauf:
1. Tag:
 Am Vormittag Linienflug mit LOT Polish Airlines wahlweise ab D├╝sseldorf, Frankfurt, Hamburg oder M├╝nchen mit Umstieg in Warschau und gemeinsamem Weiterflug nach Danzig, Ankunft am fr├╝hen Nachmittag. In Danzig werden Sie von Ihrer polnischen Reiseleitung empfangen, anschlie├čend Transfer zum Hotel ÔÇ×Novotel Centrum Gdansk", gelegen auf einer Mottlau-lnsel unmittelbar an der Danziger Altstadt. Am Nachmittag erwartet Sie Ihre Reiseleitung zu einem gef├╝hrten Rundgang. Die mehr als 1.000-j├Ąhrige Hansestadt hat viel zu bieten. Die nach gro├čen Zerst├Ârungen pr├Ąchtig restaurierte Altstadt beeindruckt mit erhabenen Patrizierh├Ąusern, h├╝bschen kleinen Gassen mit Boutiquen und Caf├ęs, alles wird ├╝berragt von der m├Ąchtigen Marienkirche, einem der gr├Â├čten Backstein-Sakralbauten Europas. Sie sehen den Artushof, dem fr├╝heren Treffpunkt der hanseatischen Kaufleute mit dem Neptunbrunnen davor, die Mariengasse mit den f├╝r Danzig typischen Beischl├Ągen, die heute meist kleine Schmuckl├Ąden oder urige Kneipen beherbergen, und an der Mottlau das gro├če Krantor, eines der m├Ąchtigsten Hebewerke des Mittelalters. Anschlie├čend bleibt noch gen├╝gend Zeit f├╝r eigene Unternehmungen. Die Danziger Altstadt hat neben historisch Wertvollem und Sehenswertem auch ein quirliges Nachtleben mit kleinen Bars, urigen Kneipen und trendigen Musikclubs zu bieten. Abendessen und ├ťbernachtung in Danzig.
2. Tag:
 Heute holt Sie nun Ihre russische Reiseleitung, die Sie w├Ąhrend des gesamten weiteren Reiseverlaufes begleiten wird, am Hotel in Danzig ab. Busfahrt nach Norden ├╝ber den polnisch-russischen Grenz├╝bergang und weiter bis nach K├Ânigsberg. Nach dem Zimmerbezug im zentral zwischen Ober- und Schlossteich gelegenen Hotel ÔÇ×Dohna" unternehmen Sie eine Stadtrundfahrt durch K├Ânigsberg. Dabei besuchen Sie nat├╝rlich die erhaltenen Sehensw├╝rdigkeiten wie den wiedererrichteten K├Ânigsberger Dom, die Luisenkirche oder den fr├╝heren Hansa-Platz mit dem ehemaligen Nordbahnhof und die erhaltenen Stadttore und Befestigungsanlagen wie das restaurierte K├Ânigstor und den Litauer Wall. Dar├╝ber hinaus erleben Sie eine aufstrebende russische Gro├čstadt im Umbruch und voller Kontraste, sowohl sozial als auch st├Ądtebaulich. Ein weiterer H├Âhepunkt der Reise ist der Besuch  des K├Ânigsberger Doms mit einem Anspiel der Orgel zu einem kleinen Konzert. Abendessen und ├ťbernachtung in K├Ânigsberg.
3. Tag:
 Nach dem Fr├╝hst├╝ck unternehmen Sie vom neuen Fischdorf am Pregel aus eine ca. 3st├╝ndige Schiffsfahrt durch den Hafen und auf dem K├Ânigsberger Seekanal entlang Richtung Ostsee bis nach Pillau. Die Hafenstadt hatte eine besondere Bedeutung f├╝r viele Ostpreu├čen im Winter 1945, als tausende Menschen von hier aus ihre Heimat f├╝r immer verlassen mussten. Heute gibt es in Pillau neben den historischen Bauten, Befestigungsanlagen und dem bekannten Leuchtturm eine gro├če Kriegsgr├Ąbergedenkst├Ątte, ein Ort der Besinnung und des Gedenkens an alle Opfer der vergangenen Kriege. Auf der R├╝ckfahrt nach K├Ânigsberg durch das Samland besuchen Sie noch Palmnicken - hier wird im Tagebau der f├╝r Ostpreu├čen typische Bernstein gewonnen. Beim Besuch der Aussichtsterrasse haben Sie einen guten ├ťberblick. Abendessen und ├ťbernachtung in K├Ânigsberg.
4. Tag:
 Weiterreise nach Osten vorbei an Labiau. Im fr├╝heren Dorf Waldwinkel besuchen Sie ein liebevoll eingerichtetes und mit vielen erhaltenen original Exponaten aus deutscher Zeit ausgestattetes Museum in der fr├╝heren deutschen Schule. Sie f├╝hlen sich in die Kindheit in Ostpreu├čen zur├╝ckversetzt. Anschlie├čend erleben Sie das Naturparadies Ostpreu├čen pur. Sie unternehmen einen Ausflug in das Gro├če Moosbruch am Rande des Elchwaldes und besuchen bei Lauknen das Moosbruchhaus, ein mit deutschen Mitteln unterst├╝tztes Naturschutz und Begegnungszentrum. Hier ist auch der Tisch zu einem gemeinsamen Mittagessen gedeckt.Am Nachmittag erreichen Sie Tilsit. Bei der Stadtf├╝hrung durch Deutschlands einst ├Âstlichste gro├če Stadt besuchen Sie den Park Jakobsruh mit dem wiedererstellten Denkmal der K├Ânigin Luise. Beim anschlie├čenden Spaziergang durch die weitgehend restaurierte Hohe Stra├če kann man die einstige Sch├Ânheit der Stadt an der Memel erahnen. Abendessen und ├ťbernachtung in Tilsit.
5. Tag:
 Rundfahrt mit Besichtigungsstopps durch die Elchniederung. Am Vormittag geht es in die Gebiete n├Ârdlich der Gilge mit Besuch von Sk├Âpen, Kuckerneese, Herdenau, Karkeln, Inse und einem Stopp am Jagdschloss Pait. Am Nachmittag geht es durch den s├╝dlichen Teil der Elchniederung mit Besuch von Heinrichswalde, Gerhardsweide, Seckenburg, Gro├č Friedrichsdorf und Kreuzingen. ├ťbernachtung in Tilsit.
6. Tag:
 Ihr heutiger Ausflug f├╝hrt in eine ebenfalls einzigartige Landschaft im S├╝dosten des n├Ârdlichen Ostpreu├čens. Nach einem kleinen Stopp in Gumbinnen besuchen Sie Trakehnen mit der einst weltber├╝hmten Gest├╝tsanlage. Leider gibt es dort heute keine Pferde mehr. Anschlie├čend erreichen Sie die einzigartige Rominter Heide. Unber├╝hrte Natur, eine Urwaldlandschaft mit kleinen B├Ąchen und Biberbauten — Ihr Reiseleiter zeigt Ihnen die sch├Ânsten Pl├Ątze. Am Rande dieses Waldmassivs betreibt die russische Familie Sajac im ehemaligen Forsthaus Warnen ein kleines G├Ąstehaus, hier werden Sie zur Mittagseinkehr erwartet. ├ťbernachtung in Tilsit.
7. Tag:
 Heute verlassen Sie Ihr Hotel in Tilsit und passieren auf der Luisenbr├╝cke die Grenze nach Litauen. Weiterfahrt in das Memelland mit Besichtigung der Kirche in Heydekrug. Anschlie├čend Fahrt in das Memeldelta, wo in Kintai schon der Tisch zu einem leckeren Picknick f├╝r Sie gedeckt ist. Danach erwartet Sie am Anleger Ihr Kapit├Ąn zu einer Schiffsfahrt ├╝ber die Minge, durch das Memeldelta und weiter ├╝ber das Kurische Haff. Am Nachmittag erreichen Sie Nidden von der Wasserseite aus und erleben das beeindruckende Panorama der Wanderd├╝nen auf der Kurischen Nehrung. Abendessen und ├ťbernachtung in Nidden.
8. Tag:
 Nach dem Fr├╝hst├╝ck steht eine Ortsbesichtigung in Nidden zu Fu├č auf dem Programm. Das ehemalige Fischerdorf am Kurischen Haff ist heute der wohl bekannteste Ferienort Litauens und die Perle der Kurischen Nehrung. Die einzigartige Natur zog in der Vergangenheit viele K├╝nstler an. Einer der prominentesten Besucher war Thomas Mann, der sich hier ein Ferienhaus errichten lie├č. Am Nachmittag bleibt Zeit zur freien Verf├╝gung. Abendessen und ├ťbernachtung in Nidden.
9. Tag:
 Weiterreise nach S├╝den ├╝ber die Kurische Nehrung, Sie passieren die litauischrussische Grenze. Im russischen Teil der Kurischen Nehrung besuchen Sie die ber├╝hmte Vogelwarte von Prof. Thienemann, einst die erste ornithologische Beobachtungsstation der Welt. Unterwegs unternehmen Sie einen Spaziergang auf die Epha-D├╝ne, eine der gr├Â├čten noch frei wandernden Sandfl├Ąchen der Kurischen Nehrung. Am Abend erreichen Sie das fr├╝here Seebad Cranz zur ├ťbernachtung.
 10. Tag:
 Nach dem Fr├╝hst├╝ck treten Sie die R├╝ckreise zum Flughafen nach Danzig an. Von hier aus am Nachmittag gemeinsamer Flug mit LOT Polish Airlines nach Warschau und von Warschau aus Weiterflug in die jeweiligen Abreiseorte, R├╝ckankunft je nach Flughafen gegen 22.00 Uhr.

- Programm├Ąnderungen vorbehalten, dies gilt insbesondere auch f├╝r Ver├Ąnderungen der Flugzeiten durch die Airline -

 -Leistungen:
-  Linienfl├╝ge mit LOT Polish Airlines von verschiedenen Flugh├Ąfen in Deutschland ├╝ber Warschau nach Danzig und zur├╝ck
-  1 ├ť/HP in Danzig, Hotel ÔÇ×Novotel Centrum"
-  gef├╝hrter Altstadtrundgang in Danzig
-  2 ├ť/HP in K├Ânigsberg, Hotel ÔÇ×Dohna"
-  3 ├ť/HP in Tilsit, Hotel ÔÇ×Rossija"
-  2 ├ť/HP in Nidden, Hotel ÔÇ×Nidos Banga"
-  1 ├ť/HP in Cranz, Hotel ÔÇ×Baltische Krone"
- Aufenthalts- und Besichtigungsprogramm wie beschrieben, inkl. Stadtf├╝hrung in Danzig und K├Ânigsberg, Orgelkonzert im K├Ânigsberger Dom, Schiffsfahrt von K├Ânigsberg nach Pillau, Passierschein Pillau, Eintritt Tagebau Palmnicken, Besuch Schulmuseum Waldwinkel, Mittagessen im Moosbruchhaus und im Forsthaus Warnen, Picknick in Kintai, Schiffsfahrt durch das Memeldelta und ├╝ber das Kurische Haff, Eintritt Thomas-Mann-Haus, - sachkundige deutschsprachige Reiseleitung w├Ąhrend des gesamten Aufenthaltes in Ostpreu├čen
-  Busstellung zu allen Fahrten lt. Programm Mindestteilnehmerzahl: 20 Personen, maximal. 30 Personen

Preis pro Person   EUR 1.299,00    Einzelzimmerzuschlag      EUR  200,00    Visageb├╝hr p.P.                EUR 95,00    (Visa zur zweimaligen Einreise)

 Anmeldung auch bei Dieter Wenskat, Horstheider Weg 17, 25365 Sparrieshoop, Tel. 04121-85501 dieter.wenskat@gmx.de

 PARTNER – REISEN  Grund-Touristik GmbH & Co. KG 
                          Everner Str. 41, 31275 Lehrte, Tel. 05132-58 89 40, Fax 05132-82 55 85,
E-Mail:
Info@Partner-Reisen.com


Reisen in die Heimat 2016

10-t├Ągige Busreise Elchniederung, Samland und Kurische Nehrung.  Stadtfest in Heinrichswalde! 
-Marienburg - Tilsit - Elchniederung - Rauschen - Kurische Nehrung -


02.08. bis 11.08.2017
  - Reiseleitung:  Peter Westphal -

Programmablauf:

1. Tag: Fahrt ab Hannover mit Zustiegsm├Âglichkeiten entlang der Fahrtroute bis nach Polen, Zwischen├╝bernachtung in Marienburg.

2. Tag: Nach dem Fr├╝hst├╝ck unternehmen Sie eine F├╝hrung durch die Marienburg, eine der m├Ąchtigsten Backsteinburgen der Welt, die durch ihre Gr├Â├če und Architektur noch heute die Besucher beeindruckt . Anschlie├čend Weiterreise zum polnisch-russischen Grenz├╝bergang, wo Sie Ihr russischer Reiseleiter, der Sie w├Ąhrend Ihres gesamten Aufenthaltes im n├Ârdlichen Ostpreu├čen begleiten wird, erwartet. Danach Weiterreise vorbei an K├Ânigsberg, Tapiau und Wehlau bis nach  Tilsit, wo  Sie Ihre  Zimmer  im  Hotel ,,Rossija" beziehen.

3. Tag: Rundfahrt durch die Elchniederung, insbesondere in die Gebiete n├Ârdlich der Gilge mit Besuch von Sk├Âpen, Kuckerneese, Herdenau, Karkeln, Inse,  zum Jagdschloss Pait, weiter ├╝ber Milchhof, Alt-D├╝mpelkrug, Rautersdorf, Bretterhof , Rautenburg und zur├╝ck nach Tilsit. Am Abend Fahrt nach Heinrichswalde. Nach einer Kranzniederlegung am Gedenkstein f├╝r alle fr├╝heren Einwohner  des Kreises Elchniederung erleben Sie in der teilrestaurierten Kirche in Heinrichswalde ein stimmungsvolles Konzert um Auftakt des Stadtfestes. Nat├╝rlich besteht an diesem Reisetag auch die M├Âglichkeit zu eigenen Unternehmungen, sofern Sie nicht am gef├╝hrten Ausflugsprogramm teilnehmen m├Âchten. Unser bew├Ąhrter Taxiservice steht Ihnen dazu zur Verf├╝gung. ├ťbernachtung in Tilsit.

4. Tag: Nach dem Fr├╝hst├╝ck nochmals Rundfahrt durch die Elchniederung, diesmal s├╝dlich der Gilge. Die Route f├╝hrt mit Zwischenstopps ├╝ber Brittanien, Neukirch , Gro├č Friedrichsdorf und Kreuzingen. Am Nachmittag erreichen Sie wieder Heinrichswalde . Zun├Ąchst gemeinsamer Besuch des neuen deutschrussischen Heimatmuseums zur Geschichte  von Heinrichswalde und dem Kreis Elchniederung, das in enger Zusammenarbeit deutscher und russischer Initiatoren  gemeinsam  entstanden ist. Danach M├Âglichkeit zur Teilnahme am Stadtfest mit vielerlei Darbietungen, Musik, Kunstgewerbest├Ąnden und Volksfeststimmung. ├ťbernachtung in Tilsit.

5. Tag: Am Vormittag M├Âglichkeit zur Teilnahme am Gottesdienst gemeinsam mit der evangelischen Kirchengemeinde in Heinrichswalde. Anschlie├čend  Weiterfahrt ├╝ber Neukirch nach Rauterskirch. Dort Empfang durch die ├Ârtliche Bev├Âlkerung und Besichtigung der historischen Kirche. In der auch mit deutschen Mitteln unterst├╝tzten Sanit├Ątsstation ist der Tisch zu einem kleinen Imbiss gedeckt. Auf dem R├╝ckweg von Rauterskirch nach Tilsit wird noch ein Abstecher in das benachbarte Seckenburg unternommen. Am Nachmittag Stadtrundfahrt in Tilsit. Zun├Ąchst Besuch im teilweise neu gestalteten Park Jakobsruh mit einem Spaziergang zum wiedererrichteten K├Ânigin┬ş Luise-Denkmal. Anschlie├čend geht es durch die alten Wohnviertel zum Schlossm├╝hlenteich. Auch die Gedenkst├Ątte am Waldfriedhof wird w├Ąhrend der Rundfahrt  besucht. Abschluss und H├Âhepunkt der Stadtf├╝hrung ist jedoch ein gemeinsamer Spaziergang durch die Hohe Stra├če. An den ├╝berwiegend sehr sch├Ân restaurierten Jugendstilfassaden kann man die einstige Sch├Ânheit der Stadt an der Memel erahnen. Nat├╝rlich besteht auch an diesem Reisetag die M├Âglichkeit zu eigenen Unternehmungen, sofern Sie nicht  am gef├╝hrten Ausflugsprogramm teilnehmen m├Âchten. ├ťbernachtung in Tilsit.

6. Tag: Ihr heutiger Ausflug f├╝hrt in eine ebenfalls einzigartige Landschaft im S├╝dosten des n├Ârdlichen Ostpreu├čens. Nach einem kleinen Stopp in Gumbinnen besuchen Sie Trakehnen mit der einst weltber├╝hmten Gest├╝tsanlage. Leider gibt es dort heute keine Pferde mehr. Anschlie├čend erreichen Sie die einzigartige Rominter Heide. Unber├╝hrte Natur, eine Urwaldlandschaft mit kleinen B├Ąchen und Biberbauten - Ihr Reiseleiter zeigt Ihnen die sch├Ânsten Pl├Ątze. Am Rande dieses Waldmassivs betreibt die russische Familie Sajac im ehemaligen Forsthaus Warnen ein kleines G├Ąstehaus, hier werden Sie zur Mittagseinkehr erwartet. ├ťbernachtung in Tilsit.

7. Tag: Heute verlassen Sie Ihr Hotel in Tilsit. Erster Besichtigungsstopp ist eine Stadtrundfahrt in K├Ânigsberg . Dabei besuchen Sie nat├╝rlich die erhaltenen Sehensw├╝rdigkeiten wie den wiedererrichteten K├Ânigsberger Dom, die Luisenkirche oder den fr├╝heren Hansaplatz mit dem ehemaligen Nordbahnhof und die erhaltenen Stadttore  und Befestigungsanlagen wie das restaurierte K├Ânigstor und den Litauer Wall. Dar├╝ber hinaus erleben Sie eine aufstrebende russische Gro├čstadt im Umbruch und voller Kontraste, sowohl sozial als auch st├Ądtebaulich. Am Nachmittag unternehmen Sie vom neuen Fischdorf am Pregel aus eine ca. 3st├╝ndige Schiffsfahrt durch den Hafen und auf dem K├Ânigsberger Seekanal entlang Richtung Ostsee bis nach Pillau. Die Hafenstadt hatte eine besondere Bedeutung f├╝r viele Ostpreu├čen  im  Winter 1945,  als  tausende Menschen von hier aus ihre Heimat f├╝r immer verlassen mussten. Heute gibt es in Pillau neben  den historischen Bauten, Befestigungsanlagen und dem bekannten Leuchtturm eine gro├če Kriegsgr├Ąbergedenkst├Ątte, ein Ort der Besinnung und des Gedenkens  an  alle Opfer  der  vergangenen Kriege.    Auf der Weiterfahrt  durch das Samland besuchen Sie Palmnicken - hier wird im Tagebau der f├╝r Ostpreu├čen typische Bernstein gewonnen. Beim Besuch der Aussichtsterrasse haben Sie einen guten ├ťberblick . Gegen Abend erreichen Sie das Ostseebad Rauschen an der waldbestandenen Steilk├╝ste des Samlandes. Rauschen ist auch heute wieder ein sch├Âner Ferienort mit vielen G├Ąsteh├Ąusern und Hotels, h├╝bsch restaurierten alten Holzvillen und einer Kurpromenade mit kleinen Stra├čencafes und urigen Kneipen. Abendessen und ├ťbernachtung in Rauschen.

8. Tag: Tagesausflug vorbei an Cranz auf die Kurische Nehrung. Die ca. 100 km lange Landzunge trennt das Kurische Haff von der Ostsee. Ihre einzigartige Naturlandschaft ist durch die h├Âchsten Wanderd├╝nen Europas gepr├Ągt. Sie besuchen die Feldstation ÔÇ×Fringilla" der Vogelwarte Rossitten , einst die von Prof. Thienemann gegr├╝ndete erste ornithologische Beobachtungsstation der Welt. Bei einem gef├╝hrten Spaziergang auf die Ephad├╝ne bietet sich ein grandioser Ausblick auf das Haff, die Ostsee und die gr├Â├čte noch wandernde Sandfl├Ąche der Nehrung . In einer sehr sch├Ânen Hotelanlage direkt am Haffufer, die rund um die ehemalige Jugendherberge von Rossitten entstanden ist, werden Sie zum Mittagessen erwartet. Bei sch├Ânem Wetter sollten Sie nat├╝rlich auch nicht einen Besuch am kilometerlangen feinsandigen Strand mit einem Bad in der Ostsee vers├Ąumen. Abendessen und ├ťbernachtung in Rauschen.

9. Tag: Heute verlassen Sie Ihr Hotel in Rauschen und treten die erste Etappe der Heimreise an. Nach dem Passieren der russischpolnischen Grenze geht es durch das Ermland und Pommern bis nach Schneidem├╝hl zur letzten Zwischen├╝bernachtung.

10.  Tag: Nach dem Fr├╝hst├╝ck Heimreise nach Deutschland .In der Mittagszeit wird bei K├╝strin eine Rast auf einem polnischen Markt eingelegt.

- Programm├Ąnderungen vorbehalten -

Leistungen:
ÔÇó   Fahrt im modernen Fernreisebusmit Klimaanlage,WC,Kaffeek├╝che und Getr├Ąnkeservice
ÔÇó    1 ├ť/HP in Marienburg, Hotel "Centrum"
ÔÇó    5 ├ť/HP in Tilsit, Hote lÔÇ×Rossija"
ÔÇó    2├ť/HP in Rauschen, Hotel ÔÇ×Rauschen"
ÔÇó    1├ť/HP in Schneidem├╝hl/Pila, Hotel ,,Gromada Rodlo"
ÔÇó   Besichtigungsprogramm wie beschrieben
ÔÇó    alle Steuern u. Geb├╝hren sind im Preis enthalten, inkl. Stra├čengeb├╝hren in Polen
ÔÇó   deutschsprachige Betreuung w├Ąhrend des Aufenthaltes im n├Ârdl. Ostpreu├čen sowie zu den Besichtigungen in Polen
ÔÇó   Visabeschaffung

(Mindestteilnehmerzahl: 25 Personen)

Preis p.P.:   EUR 1.099,00            EZZ:     EUR  155,00            Visageb├╝hr:    EUR  85,00

Anmeldung auch  bei Peter Westphal,  Obere Wiesenbergstr. 26, 38690 Vienenburg,  Tel/Fax 05324-798228E   Mail: p.i.westphal@gmx.de

Reiseleiter: Dieter Wenskat

F├╝r Informationen, Ausk├╝nfte und Hilfe f├╝r den Rajon Slavsk/Heinrichswalde stehen zur Verf├╝gung:

Lidija Lobakina                                                                             
Mitglied evang. Kirchengemeinde Heinrichswalde / Slawsk   


Molodeznaja 26    Mobil-Nr.: 007 911 4738968

Schwester Helena / Schwester Barbara
Kinderheim Slawsk  Tel.: 007401 6332448

Unterk├╝nfte:
                                                                                                                                       Haus Schillen  in Zhilino  russ.
đľđŞđ╗đŞđŻđż lit. ┼Żiliai
Tatjana Botscharowa,                                                                    15 km n├Ârdlich von Ragnit
Parkovaja Nr. 5  Heinrichswalde / Slawsk                                                  6 Zimmer mit Dusche und WC (20 ÔéČ/1P. im DZ; Fr├╝hst├╝ck 7ÔéČ,Mitt./Abend je 10ÔéČ)
Tel. u. Fax: 007 401 6332 463                                                                           Info: allazu@mail.ru ; www.samland-baltikum-reisen.com
                                                                                                                                        Alla Schukowa
Alik Mikschta
Molodeznaja 24  Heinrichswalde / Slawsk
E-Mail:
alik_mikshta@list.ru

Gemeindehaus der evang. Kirchengemeinde
Uliza Lenin 5  Heinrichswalde / Slawsk
Info ├╝ber Lidija Lobakina

PC-  oder Smartphon - Nutzer k├Ânnen ├╝ber eine App z.B. “TripAdvisor” auch von unterwegs Hotels und Pensionen finden und buchen! Freie Kapazit├Ąt wird sofort angezeigt. Die oben genannten Unterk├╝nfte oder das nachfolgende neue Hotel in Slawsk findet man nicht in diesen Reiseportalen.
Wesentlich bleibt unser oft genutzter Partner in Kaliningrad “Swena Tours”

Neues Hotel in Heinrichswalde
Sparkasse in Heinrichswalde bis 1945

W├Ąhrend meiner Reise in die Elchniederung im August diesen Jahres (2016) war ich von den Besitzern zur Er├Âffnung des unten beschriebenen Hotels eingeladen. Das Hotel befindet sich  in der ehemaligen Sparkasse (bis 1945)  von Heinrichswalde.  Das Haus ist sehr gut saniert. Die Zimmer sind komplett eingerichtet. Gef├╝hrt wird es von der Tochter des Besitzers.   Barbara Dawideit

               Preise: 25,00 ÔéČ/Person        35,00 ÔéČ/ f├╝r 2 Personen
                           Fr├╝hst├╝ck                  3,00ÔéČ/Person
               Es gibt auch Zimmer mit einer K├╝chenzeile

Heute Hotel in Slawsk/Heinrichswalde
               Buchung:   amais@yandex.ru

PARTNER – REISEN  Grund-Touristik GmbH & Co. KG 
                          Everner Str. 41, 31275 Lehrte, Tel. 05132-58 89 40, Fax 05132-82 55 85,
E-Mail:
Info@Partner-Reisen.com

Sonderreise f├╝r die Stadtgemeinschaft Tilsit

8-t├Ągige Busreise zum Stadtfest nach Tilsit

30.08. - 06.09.2017
Reiseleitung: Manfred Urbschat / Erwin Feige
Marienburg - Tilsit - Elchniederung - Trakehnen - Rominter Heide - Oberl├Ąnder Kanal

Reisebeschreibung und weitere Informationen bei Partner-Reisen anfordern. Oder im Tilsiter Rundbrief Nr. 99 nachschauen.

ostreisen      ostreisen GmbH
Lagesche Stra├če 32 32657 Lemgo, Tel. 0526-2882600
info@ostreisen.de     www.ostreisen.de

Sonderreise der Kreisgemeinschaft Tilsit-Ragnit
10-t├Ągige Ostpreu├čen-Reise nach Memel - Tilsit - Nidden - K├Ânigsberg - Danzig

27.07. - 05.08. 2017
Reiseleitung: Heiner J. Coenen

Reisebschreibung und weitere Informationen bei ostreisen anfordern. Oder im Tilsiter Rundbrief Nr. 99 nachschauen.

Busreisen von Sch├╝lke und Schukat organisiert
Busreise nach Masuren und Danzug
F├Ąhre -& Busreise Memel-Tallinn-Riga-Kiel
Busreise Masuren und Danzig 2017
Busreise K├Ânigsberg Mai und August 2017
Busreise Karlsbad und Prag 2017
Busreise Posen und Thorn
Busreise Stolp 2017
Busreise Breslau  2017
Busreise nach Stettin 2017

Pressemitteilung vom 13.12.2016
Ostpreu├čisches Landesmuseum Heiligengeiststr. 38 21335 L├╝neburg Telefon 04131-75995-0Ulla Lachauer FotoStephanieSchweigert


Ostpreu├čische Lebensgeschichten.
Sonderfahrt mit Ulla  Lachauer durch das Kaliningrader Gebiet ins westliche Litauen vom
 

                                                                  25.09. bis 01.10.2017


Das Kulturreferat am Ostpreu├čischen Landesmuseum in L├╝neburg l├Ądt gemeinsam mit der bekannten Autorin und Dokumentarfilmerin Ulla Lachauer zu einer Studienreise durch das n├Ârdliche Ostpreu├čen und westliche Litauen ein.
Stationen sind: K├Ânigsberg/Kaliningrad, Insterburg/Tschernjachovsk, Ragnit/Neman und Tilsit/Sovetsk. Dort verlassen wir Ru├čland, es geht ├╝ber die Memelbr├╝cke nach Litauen: nach Bittehnen/Bitenai und Willkischken/Vilkiskai, ├╝ber Heydekrug/Silute nach Memel/Klaipeda.
Schwerpunkt der Reise sind Lebensgeschichten von Menschen, die fr├╝her in Ostpreu├čen zuhause waren und von solchen, die nach 1945 dorthin kamen. Ulla Lachauer wird sie erz├Ąhlen, auf den Busfahrten und in eigens organisierten Lesungen (im deutsch-russischen Haus in Kaliningrad, im Stadtmuseum Sovetsk und im Jankus- Museum in Bitenai). Wir werden Menschen begegnen, die uns vom heutigen Leben erz├Ąhlen, z. B. Deutschen, die Landwirtschaft betreiben, einem Russen, der aus Relikten der deutschen Vergangenheit ein Museum geschaffen hat, eine K├Ąserei besuchen, in der der "Tilsiter" wieder auferstanden ist, eine einst reformierte Kirche, die zu sowjetischer Zeit Turnhalle war und heute ein orthodoxes Gotteshaus ist.
Welche Rolle spielt die Vergangenheit noch? Im fr├╝heren Tilsit, dem Herzen "Preu├čisch Litauens", und in den D├Ârfern jenseits der Memel? In Bittehnen/Bitenai sind wir auf dem Hof von Lena Grigoleit zu Gast, den heute der Enkel bewirtschaftet, nach den Regeln der EU. In Willkischken/Vilkiskai ├Âffnet die wieder instand gesetzte evangelische Kirche ihre Pforten f├╝r uns und das k├╝rzlich er├Âffnete Bobrowski-Museum nebenan. Unsere Reise endet, nach einem Zwischenstopp in Heydekrug/Silute, auf der F├Ąhre Memel/Klaipeda-Kiel.


Weitere Informationen und Anmeldung:
RusslandReisenRomanova                                                                 Kulturreferat f├╝rOstpreu├čen
NataliaRomanova                                                                                  am Ostpreu├čischenLandesmuseum
Telefon: 040–22697074                                                                        Telefon:04131-7599515
E-Mail: info@romanova-reisen.de                                                       E-Mail:a.kern@ol-lg.de     www.ol-lg.de

counter  

Reisen in die alte Heimat
Travel To The Old Homeland

Wappen des Kreises Elchniederung
Die Kirche im Kreisort Heinrichswalde