Hildegard Bartmann geb. Szillat am Kandelaberin Kuckerneese 1938

Suchmeldung
Ich habe das Foto von Kuckerneese im Heimatbrief 48, 2008, gesehen. Ich f├╝ge ein Foto von mir auf dem gleichen Marktplatz im Jahr 1938 bei. Mein Geburtsname ist Irene Ruth Szillat, geboren 1928, und meine Familie kommt aus Kuckerneese. Meine Eltern waren Friedrich Wilhelm und Maria Petrick, und meine Geschwister waren Erich, Arno, Heinz und Gerda. Ich bin jetzt die Einzige und ich m├Âchte mit allen, die sich an unsere Familie erinnern, Kontakt aufnehmen. Insbesondere suche ich meine Schulfreundinnen Lotte Sprenger und Erna Gesoves. Wenn Ihr noch lebt, bitte meldet Euch!
Irene Cotton geb. Szillat, 29, Redvers Way, Tiverton, Devon, EX16 6XL, England. Tel.0044-1884 242 800

Aus Heimatbrief Nr. 50

Wer hat Bruno Schlo├če gekannt?
Mein Vater Bruno Schlo├če wurde am 27. November 1921 in Drosdowen, Kreis Treuburg in Ostpreu├čen geboren, verstorben am 21 .April 2009. Seine Eltern: Gertrud Schlo├če geb. Mikuteit * 25. 02.1892 in K├Ânigsberg ÔÇá 27.10.1967 Butzbach/Hessen und August Schloe, * 15. 02. 1889 in Leitgirren ÔÇá September 1945 in Ostpreu├čen, wahrscheinlich in Kuckerneese. Sein ├Ąlterer Bruder war Kurt Schloe *24 03.1914 sp├Ąter wohnhaft in Berlin, ÔÇá 04.07. 1991 in Falkensee.
Leider hat Vater in seinen jungen Jahren wenig von seiner Heimat erz├Ąhlt. In den letzten Jahren seines Lebens waren seine Gedanken, bedingt durch eine Gehirnblutung, verwirrt. Doch wann immer ich das Gespr├Ąch auf Ostpreu├čen lenkte, weinte er. Zusammen mit meinem Mann war ich 2005 in Ostpreu├čen. Auch in Kuckerneese. Doch ohne Informationen blieb so vieles dieser Reise offen. Ich wei├č nicht einmal die Stra├če, in der Vater gewohnt hat. Es wurde mich sehr freuen, wenn Sie anhand von Kirchenb├╝chern oder ├Ąhnlichem etwas ├╝ber die Familie meines Vaters in Erfahrung bringen k├Ânnten. Gibt es evtl. noch Menschen, die ihn kannten? Verschiedene Personen, seinem Jahrgang nahe, die ich aus dem Heimatbrief 48 entnommen und angerufen habe, k├Ânnen nichts zu ihm sagen. Auch der kirchliche Suchdienst konnte nur meine d├╝rftigen Angaben wie Orte und Jahreszahlen best├Ątigen. Ich habe gro├čes Interesse an der Geschichte Ostpreu├čens und bitte Sie, mir auch k├╝nftig den Heimatbrief an meine o.g. Anschrift zu senden. K├Ânnen Sie mir Wege aufzeigen, wo und wie ich etwas ├╝ber das junge Leben meines Vaters/ seiner Familie in Erfahrung bringen kann? Leider hat mein Vater keine Bilder aus seiner Kindheit oder der Zeit in Kuckerneese. Doch von seinem Vater August Schloe und seiner Mutter Gertrud habe ich 2 Bilder, die ich f├╝rs Bildarchiv zur Verf├╝gung stellen w├╝rde.
Mit freundlichen Gr├╝├čen,
Regina Behr,  Egerlnder Str. 5 in 35510 Butzbach, Tel. 06447-6318

Aus Heimatbrief Nr. 50

Suchmeldung  - Altd├╝mpelkrug
Gesucht werden die Besitzer, Mieter - oder bei Dienstwohnung die Betreiber (Namen ggf. Anschrift) der Strommeisterei (Haus) in Altdm├╝pelkrug an der Gilge gelegen. Hinweise erbittet:
Peter Westphal, Obere Wiesenbergstr. 26, 38690 Vienenburg Tel/Fax. 05324-798228

Aus Heimatbrief Nr. 50

Suchmeldung - Kuckerneese

Ich bin auf der Suche nach der Familie meines Gro├čonkels Robert Schattner aus Kuckerneese. Wahrscheinlich ist er Ende der 20er Jahre nach Kuckerneese gezogen, wo er mit seiner Frau Hertha in der Sellener Str. Nr. 4 lebte. Seine erste Tochter Ursula (verheiratete Arnold) wurde am 1. Februar 1932 in Kuckerneese geboren, ├╝ber seine zweite Tochter Christa oder Christel? ist mir leider nichts bekannt, sie war etwa 2 Jahre j├╝nger als ihre Schwester. Robert Schattner ist 1945 gefallen.
Seine Frau Hertha lebte mit ihren Kindern nach dem Krieg in Rosenfeld/Kreis Balingen in W├╝rttemberg, in der Brechete 294. Dort ist sie ebenso wie ihre Tochter Ursula im Jahr 1977 in Rosenfeld gestorben. Wer wei├č etwas ├╝ber die Familie? Ich bin f├╝r jede Nachricht dankbar. Vor allem w├╝sste ich gerne, was aus der j├╝ngeren Tochter geworden ist, ob sie m├Âglicherweise noch lebt und wenn ja, wo?

Monika Diettrich aus K├Ânigsstein/Ts.  E-Mail: r.diettrich@web.de                                                                                      21.02.2010                                                                                    

Lebenslauf von Kurt Sturies

├ťber den Verfasser der Geschichte (Abriss) von Kuckerneese mit dem Titel “Kuckerneese - Geschichte einer ostpreu├čischen Landgemeindeim Kreis Elchniederung, Regierungsbezirk Gumbinnen” 1962 gibt so gut wie keine pers├Ânlichen Informationen oder Fotos. Bekannt ist, dass er 28 Jahre B├╝rgermeister von Kuckerneese war, Er lebte von 1887 (Kaukehmen) bis 1971 (Wuppertal). Verheiratet mit Margarete Pfeiffer. 3 S├Âhne - Hans, Horst und Herbert.

Wer wei├č mehr? Wer hat Fotos?  Informationen bitte ├╝ber unser Feedbackformular. bzw. Wolfgang Nienke                             28.11.2010

Nachfolgend finden Sie kurze Informationen zu den Suchmeldungen auf dieser Seite

Lotte Sprenger, Erna Gesoves von Irene Szillat

Bruno Schlo├če von Regina Behr

Altd├╝mpelkrug von Peter Westphal

Robert Schattner von Monika Diettrich

Lebenslauf/Fotos Otto Sturies von W. Nienke

Vollhardt/Urbschat von Rasmus Urbschat

Fam. Surau sucht Namen zu Fotos Herdenau?

Erich Sperber sucht Helene Suttkus geb. Sperber

Emil Franz G├ľRITZ aus Kuckerneese und Sk├Âren

Familie Wei├č wird gesucht von Andrea Wei├č-Wernke

Eva Tuschy  geb. Elbing sucht K├Ąthe Runge u.a.

Familie Bukawitzki Nordostpreu├čen-Memelgebiet

Frau M├Ąrtens sucht Familien Noetzel oder Berg

Frau Zimare sucht Herkunft einer Frau (Tawe?)

Gesucht werden mennonitische Stammtafeln

Frau Eva Napp geb.NOETZEL  Flucht mit Schiff “Lappland”

Bernd Kleinke Fluchtwege aus Kuckerneesese 09/1944

H.G. Noetzel und F.D. Ginnutt Lasdehnen/Warskillen

Personen auf Foto gesucht. 90. Geb. J.A. Noetzel

Karin Schenk sucht med. Personal 1944 Insterburg

Sabine Rauhut Fragt nach Dr. Rosenkranz Heinrichswalde

Heidrun Gottfried fragt: Ist das Familie Kling

 

 

Wer kennt die Namen Vollhardt und Urbschat?Neufelde, Familie Gustav und Ester Urbschat geb Schillgalies
Klein Heinrichsdorf, Familie Otto und Anna Vollhardt"Mein Name ist Rasmus Urbschat. Ich bin 34 Jahre alt und ein Nachfahre der Familien Otto Vollhardt aus Klein Heinrichsdorf und Gustav Urbschat aus Neufelde. Meine Gro├čeltern Friedrich (Fritz) Urbschat und Erna, geb. Vollhardt haben 1935 in Gro├č-Friedrichsdorf geheiratet und bis Oktober 1944 in Klein Heinrichsdorf gelebt und dort ihre 3 Kinder Heinz, G├╝nther und Reinhard zur Welt gebracht. Seit kurzem betreibe ich Ahnenforschung. Vielleicht findet sich unter den Lesern meiner Suchmeldung jemand, der in Neufelde oder Klein Heinrichsdorf gelebt hat und etwas ├╝ber meine Familien zu erz├Ąhlen wei├č oder gar mit alten Fotos aufwarten kann. Mir kann alles weiter helfen bei meiner Ahnenforschung. Ich freue mich auf interessante Gespr├Ąche und regen Austausch mit Ihnen.


Meine Anschrift lautet:
Rasmus Urbschat, Burgweg 9, 69198 Schriesheim, Tel.: 06203 - 930 21 42.
Vielen Dank im Voraus!"

Aus Heimatbrief Nr.52

Wer kann helfen?

Frau Birgit Surau hat im Nachlass ihres Vater einige Fotos gefunden. Sie vermutet, dass die darauf abgebildeten Personen aus der Elchniederung stammen, vielleicht aus Herdenau. Vielleicht kann ihr ein(e) Leser(in) weiterhelfen. Dazu schreibt Frau Surau: ÔÇ×Zu den Personen auf den Fotos kann ich keine Angaben machen, die waren bei meines Vaters Sachen. Ich wei├č nicht einmal, ob es sich um Familie handelt. Mein Vater hie├č Wilhelm Surau, geb. 1912 in Kallningken. Vater Robert Surau, Mutter Maria Surau geb. Krobkat, Daten wei├č ich zu ihnen keine. Konnten anscheinend auch keine mehr gefunden werden. Der Vater war Instmann und dadurch waren sie sicher nicht immer am gleichen Ort. 2 Geschwister konnten vom Suchdienst gefunden werden: Ella Gertrud, geb.1914, Hermann Erich geb.1915. Mehr wei├č ich leider nicht, ich hoffe, es reicht.“
Birgit Surau Tel. 0711 86 56 91 E-Mail: alexsurau@t-online.de Siehe Heimatbrief Nr. 52

Foto unbekannt. Vielleicht aus HerdenauFoto unbekannt. Vielleicht aus HerdenauFoto unbekannt. Vielleicht aus Herdenau

                 Gesucht werden Helene Suttkus und ihre T├Âchter Erika und Sieglinde

Helene geb. Sperber und Bruno SuttkusDer Suchende ist unser Landsmann Erich Sperber aus Bergen/Dumme. Bei den Vermissten handelt es sich um seine Schwester Helene Suttkus (geborene Sperber) und ihre beiden T├Âchter Erika und Sieglinde. Die Eltern der Geschwister waren der Zimmermann Otto Sperber, *1901 in Klemenwalde Kreis Elchniederung und Emma Sperber (geborene Rogar), *4. Januar1891 in Warskillen Kreis Elchniederung von Beruf Schneiderin. Sie heirateten im Februar 1922. Aus der Ehe gingen die Tochter Helene *20. Mai 1922 und der Sohn Erich *11. Juni 1926 hervor. Da beide Kinder in Kussenberg  Kreis Elchniederung geboren wurden, muss die Familie dort gewohnt haben. Erich besuchte die Schule in seinem Heimatort, sp├Ąter die Volksschule in Rauterskirch und begann 1943 eine Lehre bei Tischlermeister Kukkuck in Seckenburg. Helene arbeitete ab 1936 auf dem Hof des Landwirts B├Âttcher in Kussenberg. Sie verlies ihre Arbeitsstelle durch Heirat mit Bruno Suttkus und zog nach Gro├č Friedrichsdorf. Die Ehe wurde 1941 oder 1942 geschlossen. Aus ihr gingen zwei T├Âchter hervor: Erika *11. Juli 1940 und Sieglinde Suttkus *13. August 1941. Erich Spreber sah seine Schwester Helene zum letzten Mal Weihnachten 1943 als er sie in Gro├č Freidrichsdorf besuchte. Sie lebte mit ihren Kindern alleine und war bereits verwitwet. Ihr Mann Bruno war am 5.April 1943 an der Ostfront gefallen. Im Oktober 1944 ging Helene mit ihren T├Âchtern auf die Flucht und fand im Kreis Heiligenbeil Aufnahme. Von da an gibt es keine konkreten Angaben ├╝ber den Verbleib von Mutter und T├Âchtern. Erst 1949, nach Kriegsende und Vertreibung teilte eine aus russischer Gefangenschaft entlassene Verwandte, Emma Sperber, mit, dass sie Helene Suttkus und ihre T├Âchter in einem russischen Lager in Seckenburg gesehen hatte. Wenn es stimmt, dass Helene Suttkus mit ihren T├Âchtern in dem Lager war, m├╝ssten sie vermutlich in die Elchniederung zur├╝ckgekehrt sein. Wer war 1945 und sp├Ąter mit Helene Suttkus und ihren damals vier-und f├╝nfj├Ąhrigen T├Âchtern Erika und Sieglinde zusammen? Wo und bei wem lebten sie im Kreis Heiligenbeil? Das sind einige Fragen, deren auch nur teilweise Beantwortung uns schon weiterhelfen kann. Auf dem Foto, das Helene mit ihrem Mann Bruno Suttkus zeigt ist ersichtlich, dass sie einen Fehler am linken Auge hatte. Vielleicht erinnern sich aufgrund dieser Fehlsichtigkeit ehemalige Bekannte an die blonde Frau?
Zuschriften an Herrn Erich Sperber, Banzauer Stra├če 6 in 29468 Bergen/Dumme,Telefon 05845/437 oder an die Gesch├Ąftsstelle der Kreisgemeinschaft Elchniederung. Am Ring 9 in 04442 Zwenkau,Tel.:034203-33567.

Suche nach Verwandten der Familie Emil Franz G├ľRITZ aus Kuckerneese und Sk├Âren

Emil Franz G├ľRITZ geb. in Sk├ÂrenSascha Mai m├Âchte das Schicksal seines Urgro├čvaters Emil Franz G├ľRITZ, geboren am 23.3.189? in Sk├Âren, kl├Ąren und sucht nach Verwandtschaft der Familie G├ľRITZ aus  Kuckerneese (Kaukehmen) und Sk├Âren. Die Urgro├čmutter hie├č Martha G├Âritz geborene ALBIEN, geboren am 30.9.1901 in Budehlischker Berahmung. Zur Familie geh├Ârten die Kinder Elli G├ľRITZ, geboren 1926, Gerhard G├ľRITZ, geboren 30.4.1927, Irmgard G├ľRITZ, geboren 29.6.1928 in Kaukehmen und Traudel G├ľRITZ, geboren 1929. Sie alle lebten in Kuckerneese, Auf der Winge Nr.14.

Er schreibt: ÔÇ×Es muss seitens meines Urgro├čvaters noch einen Bruder und/oder eine Schwester gegeben haben, die im Gebiet Sk├Âren bzw. Kreis Elchniederung einen landwirtschaftlichen Betrieb hatten, wo mKaukehmen-Irmgard G├ľRITZ geb1928 (Sascha Mai)ein Gro├čonkel und meine Oma Irmgard G├ľRITZ das Reiten erlernten. N├Ąheres ist uns nicht bekannt. Meine Gro├čeltern wurden 1939 geschieden, und meine Urgro├čmutter zog mit den Kindern nach Tilsit. Der Verbleib meines Urgro├čvaters ist bis heute ungekl├Ąrt.“

Sascha Mai, Halde-Ernst-August 8, 38709 Wildemann,
 E-Mail:
maisascha@web.de

07.02.2012

 

                                 Familienforschung ├╝ber Familie ÔÇ×Wei├č“!   Wer hat meine Vorfahren gekannt?
Fritz Wei├č geb. 1905

Helmut Wei├č geb. 03.06.1938 bis 25.07.1962Mein Ur-Gro├čvater Julius ÔÇ×Wei├č“ wurde am 9.Juli 1865 in K├Ânigsberg/ Ostpreu├čen vermutlich in Endreischen Alt Lappienen ( ab 1938 Rauterskirch Kreis Elchniederung) geboren. Ist dann auf der Flucht 1945 verstorben.
Die beiden S├Âhne-
Sohn Otto Julius Wei├č geboren am 13.10.1891 in Endreischen Alt Lappienen ( ab 1938 Rauterskirch Kreis Elchniederung)
Sohn Fritz Wei├č wurde am … 1905 in K├Ânigsberg/Ostpreu├čen geboren - vermi├čt 1945.
Mein Gro├čvater Otto Julius Wei├č hat am 26.12.1919 in Karkeln, Ostpreu├čen ( heute Myssowka, Kalingrad Russland ) geheiratet. Auguste Friederike Wei├č geb.Kiauka geboren am 17.05.1894 in Skuldeinen.
Otto Julius Wei├č adoptierte 1938 seinen unehelichen Sohn ÔÇ×Helmut “. Er wurde am 03.06.1938 in K├Ânigsberg geboren ÔÇ×Hufenallee 64“?? Wei├č geb. 9.7.1865

                                                             Auguste Friedericke Wei├č geb. Kiauka war nicht die leibliche Mutter von ÔÇ×Helmut“

Meine Gro├čeltern waren wohnhaft 1939 in Kuckerneese/ Kloken im 23. Zollhaus (alt, ehemals Gastwirtschaft)
Otto Julius Wei├č geb. 03.10.1891Vom 12. Oktober 1944 - 25. Januar 1945 wohnten Stiefmutter und Helmut in Sch├Ânfeld bei Zinten.
Vom 25. Jannuar 1945 -10. Juli 1947 wohnten sie in Nemitz Kreis Slawe in Pommern
Ab 12. August 1947 zogen sie nach Kiel.

Es sind noch viele Fragen offen! Wer kann mir eventuell Angaben zu meinen Vorfahren und Nachkommen zum Familienname ÔÇ×Wei├č“ machen. Wer kennt eventuell die leibliche Mutter von ÔÇ×Helmut“.
Ich als Enkeltochter von Otto Julius Wei├č und Tochter von meinem Vater ÔÇ×Helmut“ w├╝rde zu gerne wissen, wo meine Wurzeln entsprungen sind. Bin voller Hoffnung auf diesem Wege etwas in Erfahrung zu bringen. Leider haben meine Gro├čeltern nicht von oder ├╝ber ihre Heimat erz├Ąhlt.
Meinen Vater ÔÇ×Helmut“ habe ich nicht kennen lernen d├╝rfen. Das Schicksal meinte es anders mit uns. Wie ich im Alter von einem ┬╝ Jahr war, erlitt mein Vater einen t├Âdlichen Verkehrsunfall. Helmut hinterlie├č am 25.07.1962 seine geliebte Ehefrau Renate Maria Wei├č geborene Mannek, verwitwete Wei├č , mit ihren beiden Kindern Britta und Andrea.
Andrea Wei├č-Wernke  Oststra├če 3 in 26384 Wilhelmshaven
Mobil: 0160-95092161      E-Mail: aweisswernke@t-online.de

 

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Gesucht werden K├Ąthe Runge und Namen von Personen auf nachfolgendem Foto von Eva Tuschy geb. Elbing

1. Ich suche meine Schulfreundin K├Ąthe Runge die 1943/44 aus K├Ânigsberg kam. Sie wohnte damals entweder in Kuckerneese oder Neukirch und dann wei├č ich noch, dass sie einen Kr├╝mmermuff mit passender M├╝tze trug. Wer kann sich erinnern oder kann Hinweise geben?

Links stehend: Fritz Elbing um 19302. Das nebenstehende Foto ist unter der ID 41948 im Bildarchiv Ostpreu├čen zu finden. Leider ist mir nur mein Vater Fritz Elbing (mit Pfeife) bekannt. Auch , wenn Personen eine ├ähnlichkeit mit meinem Vater aufweisen, so sind es trotzdem keine Verwandten. Die Aufnahme ist aus  Kleinwarschen.  Fritz Elbing geb. 1905 in Gumbinnen gefallen 1945 in K├Ânigsberg. Gelernter Schmied. Arbeitete auch als Melker in Kleinwarschen auf dem Gut von Reimer. Verheiratet seit 01.11.1936 mit Selma geb. Pusbatzkies aus Heinrichsfelde Krs. Heydekrug. Das Ehepaar wohnte in Kleinwarschen. Seine Eltern: Ludwig Elbing 1879 - 1958 und Wilhelmine geb. Wuchert 1885 - 1963. Zuletzt wohnhaft in Schirwindt Landkreis Schlo├čberg.
Wer kennt weitere Personen auf diesem Foto?

   Eva Tuschy geb. Elbing Lindenstra├če 5 in 18507 Grimmen
In Heft Nr. 58 unseres Heimatbriefes wurde folgender Text ver├Âffentlicht:
Frau Eva Tuschy geb. Pusbatzkies vermutet, dass es sich bei dem ├Ąlteren Herrn um den Gutsbesitzer Ewald REIMER (1894-1945) handeln k├Ânnte, im Kreise seiner Familie. Auf seinem Hof arbeiteten ihre Eltern. Das junge M├Ądchen links k├Ânnte aber eventuell auch ein Fr├Ąulein PICKLAPP sein, die beste Freundin von Frau Tuschys Mutter Selma ELBING geb. Pusbatzkies. Fritz ELBING, der Vater von Eva Tuschy geb. Elbing, war gelernter Schmied. Er arbeitete aber auf dem Gut von Reimer als Melker, sodass er mit seiner Familie im Insthaus leben konnte. Fritz Elbing war 1905 in Gumbinnen geboren; er fiel 1945 in K├Ânigsberg. Am 1.11.1936 hatte er Selma Pusbatzkies (geboren 19.6.1908 in Heinrichsfelde als Tochter von George Pusbatzkies und Auguste Petereit) geheiratet. Danach folgte jedes Jahr ein Kind: 1937 Eva, 1938 Edith, 1939 Helga Hildegard, 1940 Erika Ursula und 1942 Karl-Heinz. Frau Tuschy w├╝rde sich sehr ├╝ber eine Nachricht freuen.

Wer kennt den Namen Bukawitzki (oder ├Ąhnlich)?

Vermutlich sind Kinder oder deren Eltern nach 1945 bis 1948 nach Deutschland (Ost- oder Westdeutschland) gekommen. M├Âglich ist auch, dass die Eltern in Ostpreu├čen, Nordostpreu├čen - Memelgebiet, Elchniederung, Tilsit ???  umgekommen sind. Ein Kind, Helmut Bukawitzki,  ist in Litauen geblieben (1950 ca. 6 Jahre alt). Wem ist dieser Name oder sogar diese Familie bekannt oder hat dar├╝ber etwas geh├Ârt?
W. Nienke webmaster@kreis-elchniederung.de

Suche nach hilfsbereiten Familien BERG und NOETZEL (um 1946/48 in Tilsit, Ragniterstr.)
Hildegard WALLAT verehelichte M├Ąrtens, im Februar 1931 in Argental (Ackmonienen) geboren, musste mit ihrer Mutter Auguste Wallat und den kleineren Geschwistern Erich geb.1930, Werner geb.1939 und Erhard Wallat geb.1940, das Heimatdorf verlassen, weil es dort nach dem 2.Weltkrieg unter den Russen zu gef├Ąhrlich wurde. Sie lebten dann in Tilsit in der Ragniterstra├če. Als die Mutter Auguste Wallat (geboren am 3.6.1903; der Ehemann hie├č Paul Wallat) 1946 in Tilsit starb, war das junge M├Ądchen allein mit den kleineren Br├╝dern und v├Âllig verzweifelt. Bei der Beerdigung halfen ihr Frau Berg und Herr Noetzel so sehr, dass sie heute noch st├Ąndig an die beiden denken muss und sehr gerne Kontakt zu den Nachkommen aufnehmen w├╝rde. Frau Berg wohnte mit ihren beiden T├Âchtern im selben Raum wie die Familie Wallat. Das ├Ąltere M├Ądchen hie├č damals Ursula Berg und war etwa so alt wie Hildegard Wallat, geboren um 1931. Das zweite Berg-M├Ądchen war j├╝nger. Frau Berg arbeitete bei der russischen Kommandatur in der Ragniterstra├če und war ├╝berall sehr beliebt. Wahrscheinlich stammte Frau Berg aus Rauterskirch. Herr Noetzel lebte in einer der Nachbarwohnungen. Er hatte auch zwei T├Âchter. Eine hie├č Hertha Noetzel. Herr Noetzel, der gut reden konnte, hielt wie ein Prediger die Grabrede auf dem Ragniter Friedhof und wickelte die tote Mutter in eine Decke. Herr Noetzel k├Ânnte auch aus dem Raum Rauterskirch stammen oder aus Kuckerneese. 1948 wurden die vier Kinder Wallat mit dem G├╝terzug von Tilsit nach K├Ânigsberg gebracht, dann im verplombten Personenzug weiter nach Berlin-Pasewalk. Frau M├Ąrtens ist den Familien Berg und Noetzel heute noch so dankbar f├╝r ihre unsch├Ątzbare Hilfe in einer f├╝r sie dramatischen und lebensbedrohenden Situation, dass sie nach den Nachkommen sucht und bittet, sich bei ihr zu melden.
 Hildegard M├Ąrtens geb. Wallat, Alter Postweg 17, 46509 Xanten, Tel.: 02804 – 542 Wallat geb.1940, das Heimatdorf        Aus Heft 56

Stammt diese Frau aus Tawe?
Unbekannte Frau aus Tawe?Rosi Zimare aus Tawe brachte zum Kreistreffen in Bad Nenndorf einige sch├Âne Fotos aus Ihrem Heimatdorf mit, u.a. auch das Bild einer Frau, die ihr unbekannt ist. Die Aufnahme scheint in einem Fotostudio R├╝ting in der Stadt Barth in Mecklenburg-Vorpommern gemacht worden zu sein. Frau Zimare m├Âchte sehr gerne wissen, ob die Abgebildete aus Tawe stammte.
Rosi Zimare, Juliusstr. 11, 22769 Hamburg, Tel.: 040 - 438911

Aus Heft 56

Gesucht: Mennonitische Stammtafeln
In einem Brief vom Mai 1933 berichtet der ├älteste der Mennonitengemeinde Memelniederung, Eugen Rosenfeld, an seinen Vetter, dass er eine Ver├Âffentlichung der Namen und dazu geh├Ârenden Daten der einzelnen mennonitischen Familienzweige plane. Das Vorhaben war damals offensichtlich schon sehr konkret. Er schreibt, dass ihm alle Kirchenb├╝cher vorliegen und beschreibt das Format der geplanten B├╝cher. Dazu f├╝hrt er u.a. aus ÔÇ×einen gesamten Stammbaum der ganzen Familie der Janz, Ewert, Rosenfeld, weil sie so sehr zahlreich sind –bei Janz z.B. etwa 1450 Namen…“ Da die Beschreibung des Vorhabens sehr konkret war, gehe ich davon aus, dass er solche Zusammenstellungen wirklich auch angefertigt hat. Ob er sie in Buchform brachte, ist mir nicht bekannt. Mir liegt aber eine umfangreiche Darstellung der Rosenfeldschen-Daten vor. Das Kirchenbuch der Mennonitengemeinde Memelniederung beginnt im Jahre 1769, als die Gemeinde ihre Selbstst├Ąndigkeit erhielt. Die Originale sind wohl auf der Flucht verlorengegangen. Die Verfilmung aus den Jahren um 1940 enth├Ąlt allerdings nicht die ersten etwa 90 Seiten in denen sicherlich etwas ├╝ber die Geschichte der Gemeinde stand. Wahrscheinlich waren darin auch noch einige genealogische Angaben enthalten. Die ├Ąltesten Daten, die in der Verfilmung zu lesen sind, sind teilweise sehr ungenau, famili├Ąre Zusammenh├Ąnge erschlie├čen sich daraus nur teilweise. Um so wichtiger sind die ÔÇ×Stammb├Ąume“, die Eugen Rosenfeld zusammenstellen wollte, hatte er doch noch alle Kirchenb├╝cher im Original zur Verf├╝gung. Da Manuel Janz und ich die meisten Daten der mennonitischen Gemeinde in einer Publikation zusammenfassen und ver├Âffentlichen wollen, sind wir nat├╝rlich an solchen genealogischen Datensammlungen interessiert. Hat jemand solche Datensammlungen ├╝ber die anderen mennonitischen Familiennamen Rosenfeld, Janz, Ewert oder auch anderen Familiennamen? Auch gibt es wohl zahlreiche Nachweise der arischen Abstammung, die weiter zur├╝ckreichen als die Kirchenbuchaufzeichnungen. Diese Dokumente und Unterlagen w├╝rden uns helfen, unsere Forschungen fortzusetzen. F├╝r eine Kopie oder zeitweise ├ťberlassung der Unterlagen sind wir sehr dankbar! Sie k├Ânnen sie uns an die nachfolgenden Adressen schicken:
Manuel Janz Konferenzstr. 6 90617 Puschendorf    manuel.janz@gmx.de
Erwin Wittenberg Damiansweg 24a 50765 K├Âln     erwin-wittenberg@t-online.de

Auf Ihre Dokumente freuen wir uns.                          Aus Heft 56

Frau Eva Napp geb.NOETZEL, aus 56133 Fachbach Waldstr.22, 94 Jahre alt (!) Tochter von Albert NOETZEL und Lucinde geb. KLEINERT aus Neufrost, Kirchengemeinde Neukirch, sucht Informationen ├╝ber das Schiff ÔÇ×Lappland“, mit dem sie mit der Gro├čmutter Bertha NOETZEL geb. NOETZEL Ende Januar/Anfang Februar 1945 von Gotenhafen nach Swinem├╝nde gefl├╝chtet ist. Am 15.2. hat das Schiff in Swinem├╝nde angelegt. Von dort ging es mit der Bahn Richtung Westen. Am 15.2. starb die Oma Bertha Noetzel geb. Noetzel. Frau Napp w├╝rde auch sehr gerne wissen, ob noch jemand zur selben Zeit mit diesem Schiff gefl├╝chtet ist.
Informationen gerne auch per Mail an Gabriele Bastemeyer

Fluchtwege aus Kuckerneese
Unser Leser Bernd Kleinke kam als Kind (Jahrgang 1941) im September 1944 mit seiner Mutter und seinen Geschwistern aus dem Kirchspiel Altenkirch, Krs. Tilsit-Ragnit zu Verwandten nach Kloken, in der Hoffnung dem Kriegsgeschehen in der Elchniederung eher zu entgehen.
Herr Kleinke arbeitet an seiner Familiengeschichte, dabei spielen Flucht und Vertreibung nat├╝rlich eine besondere Rolle. Nach Briefen, die seine Mutter am 12. und 14. Oktober aus Kreuzingen und am 15. Oktober aus Konitz (Westpreu├čen) an seinen Vater, der Soldat der Wehrmacht war, geschrieben hat, wurde die Familie nach dem R├Ąumungsbefehl am 12. Oktober in Kuckerneese in einen Eisenbahnzug verladen und kam am 16. Oktober in Stangengr├╝n (Sachsen) an.
Herr Kleinke sucht nun Zeugen, die denselben Zug als Fluchtfahrzeug benutzt haben, die N├Ąheres ├╝ber die Flucht im Eisenbahnwagen nach Sachsen aussagen k├Ânnen oder die dar├╝ber berichtet haben. Herr Kleinke w├╝rde gerne den Kontakt zu Augenzeugen oder Berichterstattern aufnehmen:
Bernd Kleinke  Ostsiedlung 35   04509 Delitzsch   el. 034202 53704  
E-Mail: bernd@symlinux.com

Bitte um Mithilfe bei der SucheUrgro├čvater Franz David GINNUTT, *ca. 1863
Suche weitere Anhaltspunkte zu meinem 3* Urgro├čvater Heinrich Gustav NOETZEL, * ca. 1816 in ?, gelernter Tischler, 1873 sogar als Tischlermeister erw├Ąhnt,
 oo ca. 1846 in Lasdehnen nahe Gerhardswalde  Krs. Elchniederung mit Johanne Eleonore LANGUTH, 11 Kinder geboren im Zeitraum 1847 bis 1866 in Neukirch und in Lasdehnen, ÔÇá nach 1874 in ? In den Taufb├╝chern vom Kirchspiel Skaisgirren (Kreuzingen) ist er 1816 nicht erw├Ąhnt. In welchen Dokumenten oder Archiven k├Ânnte ich sonst suchen?
 Suche weitere Anhaltspunkte zu meinem Urgro├čvater Franz David GINNUTT, *ca. 1863 in ?, Landwirt mit eigenem Hof, oo ca. 1912 in 1. Ehe mit Juliane Pauline Lydia STURM in Warskillen ?, Wohnhaft in Warskillen, Kirchspiel Kaukehmen (Kuckerneese), Krs. Elchniederung, 2 T├Âchter geboren 1815 und 1817 in Warskillen, oo nach 1919 in 2. Ehe mit Anna Lucia POWELEIT aus Ackmenischken Kirchspiel Schakendorf, Krs. Elchniederung, seine Cousine 2. Grades, ÔÇá 1927 in Warskillen, seine Nachbarn in Warskillen hie├čen FREITAG. In den Taufb├╝chern vom Kirchspiel Kaukehmen (Kuckerneese) ist er nicht aufgef├╝hrt. Ist er irgendjemandem bei seinen Familienforschungen ├╝ber den Weg gekommen? Hier ein Bild von ihm -->

Wer kennt wen

auf diesem Foto       --->
vom 90. Geburtstag von Johanna Auguste NOETZEL im April 1939 in Gro Friedrichsdorf, Kr. Elchniederung: Bekannt sind folgende Personen: vorne sitzend Johanna Auguste NOETZEL, die groe Frau links von der Blume ihre Tochter Helene NOETZEL, Frau ganz rechts mit Sohn an der Hand Urte NOETZEL (geb. GINNUTT) mit Sohn Gerhard, der Herr hinten rechts ist der Bruder von Johanna Auguste: Friedrich Heinrich NOETZEL. Wer sind die anderen Personen?
Bitte alle Hinweise an Christina Herbst,, Tel. 04533-204559 oder per
Email: Christina.Herbst@natuerlichleben-online.net

90. Geburtstag von Johanna Auguste Noetzel

Frau Karin Schenk sucht folgende Hinweise:
1. Frau Hilde Schenk, Luftwaffendienst Heinrichswalde, gebar mich, Karin Schenk, am 30.Mai 1944. Danach lie├č sie mich bei einem Ehepaar zur├╝ck, dessen Sohn gefallen war. Krankheitsbedingt kam ich ins S├Ąuglingsheim/ Kinderkrankenhaus nach Insterburg.
2. Zum Transport der Kinder aus dem S├Ąuglingsheim/Kinderkrankenhaus Insterburg nach Schwarzenberg/ Sa. (Zeitraum ca. Oktober 44 bis Januar 45)
3. Wer kennt Frau Dr. Detlefs, Fr├Ąulein Dr. Eichhorn, Herrn Dr. Kornhuber, Medizinisches Personal
Bitte Informationen an: Dr. Karin Fischer geb. Schenk  Opitzstr. 23 08209 Auerbach/V. Karinfischer44@yahoo.de

Erg├Ąnzung zum Reisebericht ├╝ber Heinrichswalde von Herrn Rainer ScHeinrichswalde-Haus von B├Ąckermeister Hermann Damshimanski im Heimatbrief Nr. 62
Herr Schimanski berichtet hier von seinem Elternhaus (s. Foto). Es handelt sich dabei aber um das Haus meines Gro├čvaters, B├Ąckermeister Hermann Dams. Er wohnte in seinem Haus bis 1944. Meine Mutter war die Tochter von H. Dams. Wir, d. h., meine Eltern und ich, bewohnten den oberen Bereich des Hauses. In der ersten Etage befand sich die Zahnarztpraxis von Herrn Dr. Rosenkranz. Hier wohnte er auch mit seiner Familie. Mit seinen Kindern habe ich des ├ľfteren gespielt. Ich bin Jahrgang 1934, und die Kinder k├Ânnten etwas ├Ąlter gewesen sein als ich. Die B├Ąckerei hat sich niemals in diesem Haus befunden, sondern in einem separaten Haus auf dem gleichen Grundst├╝ck. Als ich 1993 zum ersten Mal in Heinrichswalde war fehlte dieses Geb├Ąude vollkommen, ebenfalls Speicher und Stallungen.
Frage: Dr. Rosenkranz war Jude, und ich wei├č nicht wie lange er seine Praxis in Heinrichswalde behalten konnte. Wer kann sich daran erinnern??
Sabine Rauhut, geb. Rente Scheiffartsweg 21, 53919 Weilerswist Tel.02254 - 6354

Frau Heidrun Gottfried ist im Besitz eines Fotos, von dem sie vermutet, dass es sich um die
Familie Kling aus K├Âllmisch-Schnecken handelt.  Wer kennt diese Familie bzw. diFamilie Kling aus Ko├Âlmisch-Schnecken ???e Personen auf diesem Foto?

 

 

 

 

 

 

 


Heidrun Gottfried Emma-Cartensen-Str. 8 25813 Husum  E-Mail: heidrun.gottfried@gmx.net

 

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